Sydney – Die schönsten Strände

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Sydney lebt von seinen vielen Surfern, den unzähligen Badebuchten, der sommerlichen Atmosphäre und dem ganz typisch gelassenen »Aussie-way-of-life«. Mit über 150 Stränden im Stadtgebiet steht man schnell vor der Frage, welchem Strand man zuerst einen Besuch abstattet. Manly Beach und Bondi Beach sollten da definitiv auf dem Pflichtprogramm stehen. Doch welche anderen Strände sollte man neben den Klassikern noch gesehen haben? 

»Wer Sydneys Strände nicht gesehen hat, der hat Sydney nicht erlebt.«

Bondi Beach – das Klischee

Bondi Beach steht für so ziemlich alle Klischees Australiens: gutaussehende Surfer, braungebrannte Menschen, Sommer, Sonne und Meer. Alles, was einem beim Gedanken an Australien in den Kopf kommt.

Bondi Beach, SydneyNicht ohne Grund ist der 1km lange, goldene Sandstrand wohl eins der bekanntesten Postkartenmotive Australiens. Ob man dort in die Wellen springen, schwimmen, joggen, spazieren gehen, Sonne tanken, Surfer beobachten oder einfach nur verweilen möchte – Bondi ist die Reise wert!

Auch zu empfehlen ist der »Bondi Beach to Coogee Beach Walk«, welcher an der Südseite Bondis startet und sich entlang der Küstenlinie und Klippen zu den nächstgelegenen Buchten schlängelt.

Bondi Beach to Coogee Beach Walk, SydneyIn den Sommermonaten ist auch dieser Weg relativ stark besucht, jedoch ist der Ausblick auf die Umgebung und die Buchten Sydneys wunderschön.

Immer wieder findet man unterwegs Bänke, auf denen man ein Picknick mit einmaligem Blick auf den Meereshorizont genießen kann. Wer nicht ganz bis Coogee Beach laufen möchte, kann natürlich auch auf halber Strecke umkehren oder an einer der anderen Buchten entlang des Weges stoppen.

Manly Beach – das Gesamtpaket

Manly Beach ist der wohl zweitbeliebteste Strand Sydneys. Hier zählt das Gesamtpaket: Nicht nur der Strand selbst ist eine Attraktion, sondern auch die Fußgängerzone, die einen zum eigentlichen Strand führt und vor allem die wunderschöne Fährfahrt durch Sydneys Hafen nach Manly gehören definitiv dazu.

Am Circular Quay steigt man auf eine der vielen Fähren in Sydneys Hafen und fährt dann ca. 30 Minuten an den vielen Buchten Sydneys entlang, bis man im Stadtteil Manly ankommt. Highlights der Fährfahrt sind definitiv das direkte Vorbeifahren an der Oper und der einmalige Blick auf die Skyline Sydneys inklusive der Harbour Bridge vom Wasser aus. Nicht ohne Grund sagt man doch immer, dass viele Städte vom Wasser aus am schönsten aussehen.

Manly Beach, SydneyAngekommen in Manly, gelangt man nach einem kurzen Fußweg durch die Fußgängerzone mit ihren vielen Surfershops und Einkaufsläden zum Strand. Manly Beach muss man sich ähnlich wie Bondi Beach vorstellen. Goldener Sand, perfekte Wellen für Surfer und im Sommer von Einheimischen und Touristen gleichermaßen gut besucht.

Viele Anwohner behaupten, dass obwohl Manly so nah an der Innenstadt Sydneys liegt, man dort trotzdem kaum etwas vom (manchmal vielleicht etwas stressigen) Trubel der Stadt mitbekommt. Falls ihr Manly einen Besuch abstattet, werdet ihr verstehen, was damit gemeint ist. Manly strahlt einfach eher die Urlaubsatmosphäre eines kleinen, küstennahen Ortes aus und hat nicht so sehr das Feeling eines Stadtstrandes inmitten der größten Metropole Australiens.

Northern Beaches – die Strände der Einheimischen

Nach den beiden wohl bekanntesten Stränden Sydneys, kommen wir nun zu all den anderen schönen Buchten, die die Metropole zu bieten hat. Generell werdet ihr feststellen, dass sich viele Strände ähneln. Goldener Sand, von Steinklippen umgeben und in den meisten Fällen durch guten Wellengang für Surfer geeignet.

Mona Vale Beach, SydneyIm Norden Sydneys reihen sich an den Northern Beaches zahlreiche schöne, familienfreundliche, aber auch zum Surfen geeignete Buchten aneinander. Von Narrabeen, Mona Vale, Newport Beach über Dee Why und Avalon bis hin zum nördlichsten Strand Sydneys, dem Palm Beach.

Auch wenn man es wahrscheinlich nicht schafft alle Buchten zu besuchen, ist es schön, wenigstens ein paar der Northern Beaches gesehen zu haben, weil sie sich doch vom Publikum her stark von den Touristen-Stränden wie Bondi und Manly unterscheiden. An den Northern Beaches hat man das Gefühl, im realen Leben Sydneys angekommen zu sein – fast wie ein Einheimischer.

Watson Bay – Fischerdorf im Süden Sydneys

Auch wenn Watson Bay keinen kilometerlangen, goldgelben Strand zu bieten hat, ist es ein beliebtes Ausflugsziel und gilt als Australiens ältestes Fischerdorf am südlichen Tor des Hafens von Sydney.

Watson Bay, SydneyDie Aussicht allein ist eine Fahrt entlang der Klippen dieser eindrucksvollen Küstenstraße wert. In Watson Bay angekommen, gibt es einen schönen Spazierweg durch das kleine Naturreservat mit wunderschönen Aussichten. Eine Portion Fish & Chips am Fähranleger ist sehr zu empfehlen. Auch der Sonnenuntergang von hier sieht toll aus!

Ocean Pools – Schwimmen ohne Gefahr

Wie bereits erwähnt, verfügt Sydney über zahlreiche »Ocean Pools«. Diese Schwimmbecken liegen direkt am Strand und werden durch die Wellen mit Meerwasser gefüllt.

Bondi Beach Ocean Pool, SydneyWer also mal das Rauschen und Sprudeln der Wellen und die Strömung leid ist, kann gemütlich einige Bahnen in einem der »Ocean Pools« (z.B. am Bondi Beach, MacCallum Point oder Malmoral Beach) ohne jegliche Gefahren schwimmen. Vor allem für Familien mit Kleinkindern bieten die »Ocean Pools« eine sorgenfreie Alternative zum offenen Meer.

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