Wencke in Norwegen #1: First days, first impressions

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Im Frühjahr 2016 stand Wencke aus Niedersachsen kurz vor ihrem Abitur. Und was dann? Die Frage stand bei ihr ganz groß im Raum. Studieren? Nee, nicht schon wieder lernen. Au-pair? Hm, lieber nichts mit Kindern. Work & Travel? Könnte klappen, nur wo? Am liebsten in Europa! Nach einigem Hin und Her, stieß die 18-Jährige schließlich auf das Stepin-Programm »Work and Travel in Norwegen« – mal was anderes!

Vorbereitungen für Norwegen

Kurz nach meiner Bewerbung erhielt ich auch schon ein Jobangebot aus Norwegen und wurde gefragt, ob ich nicht Lust hätte, in einem Hotel zu arbeiten. Klingt doch gut, dachte ich! Schnell waren Flug- und Busverbindungen gefunden, dann stand ich nur noch vor dem Problem: Was packe ich ein? Da ich erst nach dem Motto »besser zu viel als zu wenig« gepackt hatte, musste ich zwangsläufig ein paar Mal umpacken, damit mein Koffer überhaupt zuging.

Als alles fertig organisiert war, feierte ich noch eine kleine Abschiedsparty mit meinen engsten Freunden, um meine Reise in die große, weite Welt zu zelebrieren (okay, es ist »nur« Norwegen).

Nun geht’s los!

Meine typische, klischeehafte Vorstellung von Norwegen – bergig, relativ kalt, immer nur dunkel bzw. hell, viele Fjorde und ansonsten ziemlich leer – wurde schnell bestätigt. Auf eine positive Weise!

Flug nach NorwegenDa ich mit dem Bus von Oslo aus fast acht Stunden gefahren bin, hatte ich genügend Zeit, mir die Umgebung anzusehen. In einem Wort? Überwältigend. Beeindruckende Berge, blaue Fjorde und süße, kleine Holzhäuser prägen die Landschaft.

Da ich erst um 0:30 Uhr angekommen bin, konnte ich die restliche Mannschaft erst am nächsten Morgen kennenlernen und wurde von allen freundlich begrüßt und neugierig ausgefragt. Da hier nicht nur Einheimische arbeiten, sondern auch Leute aus ganz Europa, sind wir hier ziemlich international vertreten – von Italien über Tschechien bis hin zu Schottland.

Vom Tellerwäscher zum Millionär?

Da ich so spät ankam, hatte ich den Tag darauf erstmal frei und wurde am nächsten Tag eingewiesen. Wie man so schön sagt: »Vom Tellerwäscher zum Millionär«… Wär schon schön. Da ich ja noch neu bin und mich erstmal einleben muss, ist mein erster Arbeitsplatz in der Küche beim Geschirrspüler. Eigentlich gar nicht so übel. Ziemlich entspannend sogar. Nur wenn wieder monstermäßig viel los ist, kann es relativ stressig werden und ich muss sagen, dass ich noch nie so viel dreckiges Geschirr auf einem Haufen gesehen habe.

Und in der Freizeit?

Nun, da ich schon eine Woche hier bin, dachte ich mir, dass ich mal der beliebtesten norwegischen Freizeitaktivität nachgehen könnte: »to go on a hike« – also wandern.

Wasserfall NorwegenAuch wenn mir eigentlich jegliche, sportliche Aktivität zuwider ist, muss ich sagen, dass mir das echt Spaß gemacht hat. Möglichkeiten gibt es hier auf jeden Fall genug, ob direkt an einem der Flüsse oder in den Bergen… So eine Aussicht findet man sonst nirgends.

Außerdem habe ich schon mein nicht vorhandenes Talent für Tischtennis spielen entdeckt, da ich von meinem italienischen Kollegen zu einer Revanche des EM-Spiels Deutschland vs. Italien aufgefordert wurde. Habe natürlich haushoch verloren…

Was hier noch überaus klasse ist? Unser Nachtisch: Vollkornkeks mit einer dicken Schicht Nutella oben drauf – ziemlich »healthy«. Alles in allem ist das Essen hier echt super lecker.

Bisher habe ich also schon eine ziemlich spannende Woche gehabt und ich freue mich schon auf die nächsten Monate. :-)

Bis bald,
Eure Wencke

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About Wencke

Wencke

Wencke ist 19 Jahre alt und kommt aus Ostfriesland. Nach ihrem Abitur hat sie sich 2016 für zwei Monate Farmarbeit nach Norwegen aufgemacht.


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