Vincenza in Australien #2: Ein unvergesslicher zweiter Monat

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Vincenza aus Köln ist nun schon zwei Monate an einer High-School in Australien. Zeit für eine Zusammenfassung ihrer bisherigen Erlebnisse: über Sightseeing in Brisbane, Freundschaften schließen und dem Leben in einer Aussie-Gastfamilie.

Ich kann es wirklich kaum glauben, aber schon der zweite Monat ist rum! Vieles ist passiert und es wird mir eine Freude bereiten, meine Erlebnisse mit euch zu teilen!

Sonnenuntergang in BrisbaneEine Sache, die mir aufgefallen ist, ist das mein deutscher Wortschatz nach und nach den Bach runtergeht! Ich sehe das aber nicht als Nachteil. Zwar wird mein Deutsch immer schlechter, dafür wird aber mein Englisch besser! Natürlich bin ich jetzt nicht grottenschlecht mit meinem Deutsch und auch mein Englisch ist nicht perfekt, man kann aber auf jeden Fall Unterschiede erkennen!

Neue Freunde
In der Schule finde ich nach und nach Freunde und ich erkenne, wer wirklich etwas mit mir zu tun haben möchte und wer eher nicht. Am Anfang sind nämlich alle fasziniert von der „Neuen“, die von so einem fernen Land kommt und auch ein bisschen anders ist, aber auf einer interessanten Weise. Nach ner Zeit aber verlieren einige Leute die Interesse und erst dann sieht man wirklich, mit wem man wirklich gute Freunde werden kann. Mit einigen von meine Freunden habe ich schon etwas unternommen. Ich bin zum Beispiel mit ihnen schon ins Kino gegangen oder durch die Strassen und Märkte Brisbanes geschlendert.

Brisbane RiverIn der Schule im Allgemeinem läuft es super! Zwar muss ich alle Aufsätze, Tests und Examen mitschreiben, trotzdem ist es interessant zu sehen, wie es in australischen Schulen ist und wie kriegt man einen besseren Eindruck von Alledem, als einfach mitzumachen?

Einige Fächer machen mir hier auch wirklich Spaß und sogar Chemie, was ich in Deutschland wirklich gar nicht mochte, ist jetzt einer meiner Lieblingsfächer! – Naja, für den Moment. :-) Ich habe auch vor ungefähr zwei Wochen an einem französischen Gedichts-Wettbewerb teilgenommen und bin Dritte aus meinem Jahrgang in Brisbane geworden.

Meine Gastfamilie ist auch nach wie vor unglaublich lieb und ich kann wirklich mein Glück kaum fassen, hier gelandet zu sein! Natürlich ist keine Familie perfekt, aber ich bin vollkommen zufrieden mit meiner Gastfamilie und kann auch kaum glauben, wie wohl ich mich hier fühle!

Ein Kurztrip zur Sunshine Coast
In diesem Monat bin ich auch mit meinen Gasteltern zur Sunshine Coast gefahren. Es war unglaublich windig und es war auch nicht wirklich warm, trotzdem war es unglaublich. Ich liebe einfach das Meer, da interessiert es mich nicht wirklich ob es windig oder sonnig ist oder ob ich schwimme oder Leute nur beim Kitesurfen zusehe.

Auf unserem Weg nach Hause sind wir dann auch an den „Glass House Mountains“ vorbeigefahren – Das sind riesige Felsen, die James Cook so benannt hat. Er gab den „Glass House Mountains“ diesen Namen, weil ihn diese Erhebungen an Glasschmelzofen erinnerten.

Jahrmarkt in Brisbane
Später an diesem Tag bin ich mit meiner Gastmutter zum EKKA gefahren, der jährlich in Brisbane gehalten wird. Es ist so ein Art Jahrmarkt nur viel viel besser: Farm trifft quasi auf Stadt, weil ganz viele Farmer von ganz Queensland ihre Tiere in die Stadt bringen. Außerdem gibt es Wettbewerbe, wie schnelles Holz hacken oder Preise für denjenigen, der den größten Kürbis hat, solche Sachen eben. Es war echt toll, das alles zu sehen, weil es so etwas in Deutschland gar nicht gibt. Später am Abend gab es sogar eine Monstertruck-Show und ein Feuerwerk. Es war wirklich ein toller Tag!

Ich bin auch in diesem Monat im Allgemeinem viel in der Stadt gewesen und habe auch versucht viele schöne Bilder von Brisbane zu machen! Wie man sehen kann, habe ich einiges erlebt und ich lebe mich nach und nach in die australische Kultur ein. Alles in allem war es ein unvergesslicher Monat.

Feuerwerk in Brisbane

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About Vincenza

Vincenza

Vincenza aus Köln war eine von vier Stipendiatinnen, die in der Saison 2014/15 mit der Unterstützung von Stepin die Welt bereisen durfte. In ihrer neuen Heimat auf Zeit – einem Vorort von Brisbane im sonnigen Queensland – hat sie fünf Monate eine australische High School besucht. Hier auf der Weltneugier hat sie regelmäßig von ihren Eindrücken berichtet.


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