Verena in Thailand #8: Rundtour durch den Süden des Landes

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Nach der Rundtour durch den Norden Thailands, folgt ein Trip in den sonnigen Süden des Landes. Die Tour führt Verena von Singburi über Bang Saphan Noi, den Golf von Thailand runter bis zur beliebten Ferieninsel Koh Samui. Zusammen mit den anderen Volunteers schnorchelt sie zwischen Korallenriffen, wandert in Nationalparks und genießt atemberaubende Ausblicke über die Küstenregion.

Singburi – Hua Hin – Bang Saphan Noi: Die Tour kann beginnen

Diesmal ging es von Singburi Richtung Süden nach Hua Hin – dem Ausgangspunkt für meine Rundtour durch Südthailand. Nur mit sechs anderen Volunteers war die Gruppe diesmal recht klein, was aber auch sehr angenehm war.

Sonnenaufgang in Bang Saphan NoiMontagmorgen ging es mit dem Zug von Hua Hin nach Bang Saphan Noi. Dort hatten wir ein Hotel mit angenehmer Klimaanlage und einem Hotelpool direkt am Strand. Wir konnten unsere Freizeit genießen und uns ein wenig von der Zugreise ausruhen. Dabei wurde gleich der Pool getestet und der Strand erkundet. Außerdem erfuhren wir, dass man vom Strand aus sehr gut den Sonnenaufgang beobachten kann. Das wollte ich mir am nächsten Morgen natürlich nicht entgehen lassen. Als der Wecker kurz vor 6:00 Uhr morgens klingelte, war der Himmel leider sehr bewölkt. Der Sonnenaufgang war trotzdem schön anzusehen.

Meine erste Schnorchel-Tour

Nach dem Frühstück startete unser Programm mit einer Bootstour zu zwei Inseln vor der Küste. Dort bekamen wir Ausrüstung zum Schnorcheln und konnten uns die Korallenriffe ansehen. Da es für mich das erste Mal Schnorcheln war, war es anfangs ein wenig ungewohnt. Ich habe mich aber schnell an die neue Atemsituation gewöhnt und so wurde die gesamte Umgebung erkundet. Hierbei habe ich auch gelernt, dass man beim Schnorcheln gut auf seine Füße aufpassen sollte. Einmal etwas unachtsam, hatte ich mir – tollpatschig wie ich bin – den Fuß an einer Koralle aufgekratzt. Doch der Ausflug war die paar kleinen Kratzer auf jeden Fall wert.

Schnorchelntrip in ThailandNach der ersten kleineren Insel brachte uns das Boot zu einer zweiten, um einiges größeren. Bevor wir schnorcheln konnten, wurden wir aber noch vor den Seeigeln gewarnt.

Kaum im Wasser, sahen wir auch schon, dass der gesamte Boden mit schwarzen Stacheln übersäht war. Doch das hielt uns nicht davon ab, noch einmal die farbenfrohen Korallen und kleinen Fischschwärme zu bewundern.

Marktbesuch oder Jahrmarkt?

Bis zur Rückfahrt ans Festland spielte das Wetter sehr gut mit. Da wir am Ende sowieso schon nass waren, war der Regen auf dem letzten Stück halb so wild. Nach einer Dusche und dem wohl verdienten Abendessen stand noch ein Marktbesuch auf dem Programm. Hier fanden wir zu unserer Überraschung auch einige Fahrgeschäfte wie auf dem Jahrmarkt vor. Mutig genug diese auszuprobieren waren wir allerdings nicht…

Bang Saphan Noi – Koh Samui: Feuershow, Entspannung & Sightseeing

Von Bang Saphan Noi ging es direkt weiter zum Ziel des Programms: Koh Samui. Die vor allem bei Touristen beliebte Insel erreichten wir Mittwochnachmittag nach einer langen Bus- und einer 1,5-stündigen Fährfahrt.

Feuershow auf Koh SamuiAuch hier bekamen wir zuallererst etwas Freizeit, um gemütlich am Strand zu liegen, uns zu sonnen oder uns im Meer abzukühlen. Nach dem Abendessen brachte uns unser Koordinator noch zu einer Feuershow am Strand. Zwar war diese nicht die spektakulärste, aber trotzdem wurden wir gut unterhalten. Hier konnten wir den Abend in Ruhe ausklingen lassen, bis wir alle müde waren und schlafen gingen.

Sightseeing auf Koh Samui

Am nächsten Tag stand Sightseeing auf der Insel bevor. Von einem »View Point« aus konnten wir die gesamte Küstenlinie der Insel überblicken. Hier wurde natürlich eine kurze Pause für ein kleines Fotoshooting eingelegt, damit auch jeder ein schönes Foto machen konnte.

Ausblick vom View Point auf Koh Samui, ThailandDanach ging es weiter zum Grandmother and Grandfather Stone. Die Gesteinsanordnung direkt am Meer ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Thailands und zieht eine Menge Touristen an.

Zuletzt stand noch der Besuch eines Nachtmarktes auf dem Programm. Zwar war der Markt recht klein, doch die vielen Essens- und Getränkestände hielten uns gut beschäftigt.

Bootstour zum Angthong National Marine Park

Am letzten Tag der Rundtour-Woche war noch einmal ein größerer Ausflug geplant: eine Bootstour zum Angthong National Marine Park. Dieser besteht aus 42 atemberaubend schönen Inseln. Überschattet wurde der Ausflug allerdings, als uns am Morgen die Nachricht von den Bombenanschlägen in Hua Hin erreichte. Vor allem, da alle von uns Freunde dort hatten, die mehr oder weniger vom Anschlag betroffen waren. Dennoch machten wir uns auf den Weg zu 2 der 42 Inseln und versuchten das Beste aus der Situation zu machen.

Blue Lagoon im Angthong National Marine Park, ThailandDer erste Halt war eine kleinere Insel, bekannt für die Blue Lagoon, ein türkisfarbener See im inneren der Insel.

Schneller als erwartet bewältigten wir die Leitern zu den Aussichtsplattformen die neben dem Ausblick über die Blue Lagoon auch eine wunderschöne Sicht über den Rest des Nationalparks boten.

Anstrengende Wanderung & tollste Aussicht über den Nationalpark

Der nächste Halt war eine der größeren Inseln des Nationalparks. Hier konnten wir uns zwischen verschiedenen Aktivitäten entscheiden. Manche verbrachten ihre Zeit am Strand mit Schwimmen und Schnorcheln, andere erkundeten die Höhlen auf der Insel. Wir entschieden uns den 500 Meter hohen Berg der Insel zu erklimmen, um dort oben auf die Aussichtsplattform zu gelangen.

Das Ganze war leichter gesagt als getan. Den Großteil des Weges kann man über viel zu hohe Stufen zurücklegen, doch um an die Spitze zu gelangen, muss man sich etwas mehr anstrengen: der letzte Teil des Weges besteht schlicht und ergreifend aus zerklüftetem Fels, den man mithilfe eines Seils emporklettern muss. Doch die Mühe wird mit dem wohl schönsten Ausblick über den gesamten Nationalpark belohnt.

Unvorhersehbare Planänderungen

Damit ging das Programm dieser Woche auch schon zu Ende. Meine nächste Woche wollte ich ursprünglich in Hua Hin beim Strand-Projekt verbringen, doch wegen der Anschläge auf die Stadt wurde das Projekt abgesagt. Zwar wurde mir angeboten, stattdessen ein anderes Programm mitzumachen, doch ich entschied mich dafür, noch ein paar Tage auf der Insel Koh Samui zu bleiben und später nach Bangkok zu fahren. Doch davon mehr in meinem nächsten Blogpost!

Viele Grüße,
Eure Verena

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About Verena

Verena

Verena ist 19 Jahre alt und kommt aus Bayern. 2016 hat sie ihr Abitur bestanden und ist direkt am Tag nach ihrem Abiball in den Flieger nach Thailand gestiegen, um über verschiedene Freiwilligenprojekte Land und Leute besser kennenzulernen.


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Hier findest du alle Infos zu unseren Projekten: Freiwilligenarbeit Thailand

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