Ab ins Paradies: Top 10 Sehenswürdigkeiten auf Sri Lanka

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Die »Perle im Indischen Ozean« ist immer eine Reise wert. Doch welche Sehenswürdigkeiten auf Sri Lanka lohnen sich und welche einzigartigen Orte gibt es zu bestaunen? Damit du weißt, wo und wie du deine Freizeit verbringen kannst, wenn du zum Beispiel als Volunteer in einem Freiwilligenarbeitsprojekt auf Sri Lanka bist, haben wir für dich unsere Top 10 der schönsten Ausflugsziele des Landes zusammengestellt.

1. Wildlife im Udawalawe Nationalpark

Der Udawalawe Nationalpark im Süden Sri Lankas ist nicht nur sehr groß, er hat auch eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu bieten und ist bekannt für seine große Elefantenpopulation. Im Gegensatz zu anderen großen Nationalparks des Landes, ist der Udawalawe Nationalpark nicht so stark überlaufen, vergleichsweise günstig und größere Tiere, wie z.B. Elefanten, lassen sich auch viel leichter entdecken.

Elefant waschen auf Sri LankaAußerdem kreuzen zeitweise Mungos, Wasserbüffel, Krokodile, Warane und, wenn du besonders großes Glück hast, auch Leoparden deinen Weg. Wenn du eine Safari in diesem Park planst, empfiehlt es sich in den Monaten Mai bis September und vorzugsweise in den frühen Morgenstunden zu starten, weil du die Tiere dann besonders gut an den Wasserstellen beobachten kannst.

2. Elephant Transit Home

Das Elephant Transit Home befindet sich nur etwa eine halbe Stunde Autofahrt vom Udawalawe National Park entfernt und kümmert sich um verwaiste Elefantenbabys mit dem Ziel, diese wieder auszuwildern. Die  Tiere dürfen ausschließlich während der Fütterungszeit von einer Plattform aus beobachtet werden, ansonsten verbringen sie ihre Zeit im angrenzenden Nationalpark in ihrem natürlichen Lebensraum. Hier sind sie geschützt vor allzu aufdringlichen Blicken der Menschen und werden sorgfältig auf ihre Auswilderung vorbereitet.

Der Besuch des Elephant Transit Home dauert somit meist nicht länger als eine halbe Stunde, mit deinem Eintrittsgeld unterstützt du aber diese wichtige Einrichtung zum Schutz der asiatischen Elefanten, die 1995 vom Sri Lanka Department of Wildlife ins Leben gerufen wurde.

3. Niederländischer Prunk in Galle

In der Altstadt von Galle scheint es so, als sei die Zeit stehen geblieben. Das ist vor allem den prächtigen Villen und Häusern zu verdanken, die aus der niederländischen Kolonialzeit bis heute erhalten geblieben sind und der Stadt ihr einzigartiges Flair verleihen. Einmal in Galle, verliebt man sich sofort in die kleinen Gassen, die individuellen Geschäfte und zauberhaften Restaurants und Cafès. Es ist gemütlich in Galle und man bleibt von dem üblichen Traffic weitestgehend verschont.

Galle-Fort Sri LankaNeben einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt, darfst du natürlich nicht vergessen das »Galle-Fort«, die größte seit 1663 erhaltene europäische Festung in Asien zu besichtigen, die wie die Altstadt zum Weltkulturerbe zählt. Auch der Besuch des Leuchtturms ist lohnenswert und lässt sich mit einem Promenadenspaziergang zum Galle-Fort bestens verbinden. Aber Vorsicht: Hier lauern oft Verkäufer, die dir teilweise sehr aufdringlich, Souvenirs zu Wucherpreisen verkaufen wollen!

Wenn du nach dieser langen City-Tour hungrig geworden bist, dann schlemmt es sich am besten im »Crêpe-ology«, nördlich des Leuchtturms, wo du dir Crêpes in verschiedensten Variationen schmecken lassen und dabei auf der tollen Dachterasse entspannen kannst.

4. Schwimmen, Schnorcheln und Sonnen im Pigeon Island Nationalpark

Wenn du Lust hast, eine komplette Insel an einem einzigen Nachmittag zu erkunden, in glaskarem Wasser zu tauchen oder einfach nur am Strand zu relaxen, dann bist du im »Pigeon Island Nationalpark«, im Nordosten Sri Lankas, richtig aufgehoben.

Pigeon Island Nationalpark Sri LankaDie winzige Insel erreicht man am besten per Boot von Trincomalee oder Nilaveli aus. Du hast die Möglichkeit einen ganzen Nachmittag zu bleiben und dich gegen Abend von einem Motorboot wieder abholen zu lassen. In der Zwischenzeit kannst du, wenn du Glück hast, sogar mit Haien schnorcheln, die sich von Zeit zu Zeit in der Nähe der Insel blicken lassen.

Kleiner Tipp: Wasserschuhe nicht vergessen, sonst tut’s weh. Im Wasser befinden sich nämlich viele scharfkantige Korallen und Steine.

5. Bestaune Buddhas Zahn im Zahntempel in Kandy

Direkt neben dem Milchsee in Kandy befindet sich der »Sri Dalada Maligawa«, besser bekannt als Zahntempel, der zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes zählt.

Buddhastatue in KandyIn dem weißen, von außen relativ unspektakulären Tempel befindet sich ein Schrein, in dem der Eckzahn des Buddhas aus dem 4. Jahrhundert aufbewahrt wird. Deswegen gilt der Zahntempel auch als eine der bedeutendsten Stätten des buddhistischen Glaubens. Jeden Morgen, Mittag und Abend wird der Schrein geöffnet und zieht somit viele Pilgerreisende von überall her an.

Abgesehen vom Zahn Buddhas gibt es allerdings noch mehr zu bestaunen: Ein Museum mit antiken Reliquien aus vergangenen Tagen, wunderschön verzierte Räume und einen tollen Außenbereich mit Park. Bitte achte darauf  dich respektvoll zu verhalten, denn es handelt sich um einen heiligen Ort. Das heißt: Lange Bekleidung und keine Fotos vor oder von Abbildungen buddhistischer Figuren.

Was Kandy sonst noch zu bieten hat?
Zum einen den bekannten Milchsee, den du mit etwas Zeit zu Fuß oder per Boot erkunden kannst, den riesigen Buddha »Bahariva Kanda« , eine geschäftige Innenstadt, in der das pure Leben tobt und du einen guten Einblick in die Kultur Sri Lankas bekommen kannst.

6. Strände auf Sri Lanka

Weißer Sandstrand, warmes hellblaues Meer, Palmen und Strandbars wohin das Auge blickt – so sieht das Paradies in Sri Lanka aus.

Beach Bar auf Sri LankaDie mit Abstand schönsten Strände der Insel sind »Arugam Bay«, »Unawatuna«, »Bentota« und das absolute Highlight für alle, die nach dem Relaxen Lust auf Party haben: »Hikkaduwa«. Der drei Kilometer lange Strand, der früher als Treffpunkt der Hippie-Szene galt, zieht heute vor allem Wellenreiter und Sonnenanbeter aus aller Welt an.

Hikkaduwa ist nicht nur wunderschön, sondern auch etwas für den kleinen Geldbeutel, denn hier kosten Hostels nur umgerechnet 6-10 Euro pro Nacht. Außerdem sind die Liegen am Strand kostenlos und für alle Hungrigen gibt es eine Vielzahl an Restaurants oder Beach-Bars in denen man lecker essen kann. Am Abend zieht es alle Leute in »die Bar des Abends«, wo täglich rotierend Parties stattfinden, die du dir auf keinen Fall entgehen lassen darfst.

7. Adam’s Peak

Über den Wolken… muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Und das ist sie auch, wenn man erst mal den kräfteraubenden Aufstieg des »Adam’s Peak« geschafft hat.

Blick vom Adam's Peak Sri lankaBei Adam’s Peak, der auch »Schmetterlingsberg« genannt wird, handelt es sich um einen ca. 2.200 Meter hohen Pilgerberg, der zu den wichtigsten religiösen Stätten Sri Lankas zählt, da sich auf der Spitze der »Sri Pada« befindet. Hierbei handelt es sich um eine Vertiefung im Felsen, die von den verschiedenen Religionen entweder als Fußabdruck Buddhas, Shivas oder Adams gedeutet wird. Den Aufstieg, über die teilweise sehr ungleichmäßigen und ramponierten Stufen sollte man gegen 2 Uhr nachts starten, damit man passend zum Sonnenaufgang den Gipfel erreicht.

Sonnenaufgang Adam's Peak Sri LankaDie Wanderung kann über zwei Routen, entweder von Dalhousie oder von Ratnapura aus durchgeführt werden. Die über 6.000 Stufen, die hinauf und wieder herabgestiegen werden müssen, sind nichts für Schwächlinge, allerdings findet man auf dem Weg allerlei kleine Tavernen, in denen man sich bei landestypischem Gebäck und Tee stärken kann.

Ist man auf dem Gipfel angekommen, wird man für seine Qualen vollends belohnt. Nachdem die Glocke geläutet, der Fußabdruck bestaunt und verschnauft wurde, kann man den wohl wunderschönsten Sonnenaufgang bestaunen, den es in Sri Lanka zu sehen gibt. Wenn die Sonne langsam über den Berggipfeln aufgegangen ist, sollte man sich auf den Rückweg machen, da es sich ziemlich schnell aufheizt und der Abstieg sonst sehr beschwerlich wird.

Kleiner Tipp: Was ziehe ich denn am besten für so einen Ausflug an? Von Vorteil ist ganz klar der »Zwiebel-Look«, bei dem mehrere Lagen Kleidung übereinander gezogen werden und man sie nach und nach an- oder ausziehen kann.

8. Sigiriya

Sigiriya, der Felsmonolit, der auch als »Löwenfelsen« bekannt ist, gilt als UNESCO Weltkulturerbe und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Felsmonolit SigiriyaDer Felsen diente dem Herrscher Kashyapa in vergangenen Tagen als Festung zum Schutz vor der Rache seines Stiefbruders, dessen Vater er grausam ermordet hatte.
Den imposanten Berg besteigt man ebenfalls am besten in den Morgenstunden um der Mittagshitze zu entgehen.

Auf dem Weg nach oben sollte man auf einer Plattform halt machen und sich die wunderschön restaurierten Felszeichnungen, » die Wolkenmädchen«, anschauen. Nach ca. einer Stunde hat man den Aufstieg geschafft und wird mit einem meilenweiten Ausblick belohnt, den man so schnell nicht mehr vergessen wird.

9. Nuwara Eliya

Natur pur soweit das Auge reicht gibt es rund um »Nuwara Eliya« zu sehen, der Stadt des Lichts. Allein die Fahrt ins Hochland ist atemberaubend und sollte man am besten im Zug erleben, da man so die weitreichenden Teeplantagen am besten bestaunen kann. Nach jeder Kurve erscheinen neue, fantastische Landschaften: Wasserfälle, Schluchten, Täler – alles ist dabei. Als höchstgelegene Stadt des Landes, sind die Temperaturen rund um Nuwara Eliya sehr mild und bieten somit die optimalen Voraussetzungen für einen Besuch.

Die Stadt wurde im 19. Jahrhundert von den Engländern als Erholungsort erbaut und das ist sie auch heute noch. Die Villen im Kolonialstil sind ein Highlight und mit einer Tasse »Ceylon Tee«, fühlt man sich in die Kolonialzeit zurückversetzt. Besonders sehenswert sind der Victoria Park, der botanische Garten, der Vogelpark und der Hindutempel »Sita Eliya«.

10. Horton Plains Nationalpark

Mysteriöse Ruhe am Ende der Welt. Genau das findet man im »Horton Plains Nationalpark«. Der Park bietet eine so facettenreiche Flora und Fauna, wie man es sich vor einem Urlaub in Sri Lanka nie erträumen würde.

Wasserfall Horton Plains Sri LankaSteile Wasserfälle, klare Seen und dichte Wälder säumen den Weg und man kann in der vollkommenen Ruhe alles um sich herum vergessen. Da der Horton Plains Nationalpark auf eigene Faust erkundet und erwandert werden kann, kann man sich seine eigene Lieblingsroute zusammenstellen.

Das beliebteste Ziel vieler Wanderer ist eine Klippe, die über 800 Meter steil abfällt und auch als »Ende der Welt« bekannt ist. Von hier aus hat man den besten Ausblick und kann den südlichen Teil der Insel in weiten Teilen überblicken. Gegen Mittag verhindert wieder eine dichte Nebelschicht den Ausblick, weshalb man unbedingt morgens früh vor Ort sein sollte. Langschläfer haben also leider schlechte Karten, jedoch wird der frühe Vogel auch hier mit einzigartigen Erinnerungen belohnt, die man so schnell nicht vergisst.

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