Theres in England #2: Sightseeing & erste Kontakte in London

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Angekommen in London, taucht Backpackerin Theres direkt so richtig ins Großstadtleben ein. Job und Unterkunft klargemacht, knüpft sie erste Kontakte und startet auf eigene Faust eine Sightseeing-Tour durch London. Lies dich jetzt durch Theres‘ Geheimtipps für einen erschwinglichen Aufenthalt und erfahre mehr über ihre Lieblingsorte in der Hauptstadt Englands.

»Ich bin sehr glücklich und erleichtert, dass mein Start so unkompliziert war!«

Job- und Wohnungssuche in London

Die ersten Tage in England waren für mich wie eine riesige Flut von neuen Eindrücken und Ereignissen, die mich – nur im positiven Sinne – völlig überwältigt hat.

Am 8. August, meinem ersten Tag in London, wurde ich herzlich in der Base, der Partnerorganisation von Stepin willkommen geheißen. Da die nächste Infoveranstaltung erst in einigen Tagen starten sollte, wurden für mich individuell schon die wichtigsten Termine festgelegt, damit ich sofort mit der Arbeits- und Wohnungssuche beginnen konnte. Ich hätte nie geglaubt, dass das alles so gut laufen würde, denn ehe ich mich versah, hielt ich am selben Abend schon meinen Mietvertrag in der Hand.

Also hieß es für mich: zurück nach Hammersmith ins Hostel und Sachen packen – es geht ins neue Eigenheim! Spät abends kämpfte ich mich mit schwerem Koffer und einigen Taschen über den Schultern durch die Straßen, bis ich glücklich mein Zimmer betreten konnte. Der nächste Tag begann mit einem Einführungsseminar und bereits am zweiten Tag kündigte sich eine Arbeitsstelle im Gastronomiebereich an.

Sightseeing in London – kostenlos!

Nun hatte ich Gelegenheit, London zu erkunden. Hier kann man wunderbar eine Sightseeing-Tour machen, ohne dabei Geld auszugeben! Meine erste größere Investition war eine monatliche Oyster Card zum Bahnfahren, denn ansonsten wird man langfristig gesehen vom Herumfahren ganz schnell arm.

Buckingham Palace in LondonMein erster Halt war natürlich der Buckingham Palace. Ich habe sogar noch das Ende der Wachablösung erleben dürfen. Die Menschenmassen sind unglaublich und ich hatte richtig Glück mit dem Wetter. Weiter ging es zum Piccadilly Circus, Trafalgar Square und in die National Gallery, deren Eintritt frei ist.

Schon das erste Klischee, dass es in London immer regnet, konnte ich in den ersten 2 Wochen keinesfalls bestätigen. Es schien bisher jeden Tag die Sonne und es war unglaublich warm. Das ermöglichte einen tollen Blick auf die Themse und natürlich habe ich mich in das Getümmel begeben, um ein paar schöne Fotos von Big Ben und vom London Eye zu machen. Mein Spaziergang führte mich entlang der Themse bis zur St. Paul’s Cathedral und selbstverständlich – auf den Spuren von Sherlock Holmes – zum Bart’s Hospital.

Geheimtipps fürs erschwingliche London

St. Dunstan in the East in LondonEin absoluter Geheimtipp ist die Kirchenruine St. Dunstan in the East ganz in der Nähe der London Bridge. Man denkt, man befindet sich mitten in der Stadt und auf einmal offenbart sich einem eine verlassene Ruine, in die viele Leute kommen, um die Ruhe zu genießen, Fotos zu machen oder zu zeichnen.

In den ersten Tagen habe ich neben der National Gallery außerdem das Science Museum, das V&A Museum sowie das Natural History Museum besucht – alle sind frei zu betreten! Man muss nur wissen, wo man hingehen muss und dann kann auch London erschwinglich sein. Natürlich ist London generell ein eher teureres Pflaster, aber abseits der typischen Touristenpfade findet man immer wieder kleine Überraschungen.

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Themse mit Blick auf Tower Bridge in LondonDer Trafalgar Square ist ein perfekter Ort, um sich zur Mittagszeit hinzusetzen oder einigen Straßenkünstlern bei ihrem Programm zuzuschauen. Später ging es auch noch nach Camden Town, was man zumindest einmal gesehen haben muss.

Was bei meiner selbstorganisierten Sightseeing-Tour auf jeden Fall noch abzuarbeiten war, war die Tower Bridge und der Tower of London. Wieder konnte ich den Tag bei blauem Himmel wie aus dem Bilderbuch genießen.

Gratis-Museen in London

Nachdem ich bereits am Vortag am Natural History Museum war und mich die endlos lange Schlange an Besuchern etwas abgeschreckt hat, hatte ich am Tag darauf mehr Glück und konnte das Museum nach etwa zehn Minuten Wartezeit betreten.

Dinosaurier-Skelett im Natural History Museum in LondonDie vielen Besucher sind absolut gerechtfertigt, denn das Natural History Museum ist meiner Ansicht nach eines der besten Museen überhaupt, da es unglaublich viel zu bieten hat:

Von der Erdentstehung zu Erdbeben und Vulkanen, Mineralien und Kristallen bis hin zu der Entwicklung unzähliger Tierarten. Der beliebteste Abschnitt der Ausstellung bleiben die Saurier und besonders in diesem Bereich ist das Museum stets gut besucht.

Kontakte knüpfen in London

Meine englische Partnerorganisation organisiert regelmäßig Treffen, um das Team und natürlich die anderen Work and Traveller kennenzulernen. Dadurch konnte man ganz einfach viele neue Kontakte knüpfen, sich gelegentlich in einer Gruppe treffen und sich austauschen.

Außerdem habe ich jetzt auch eine Mitbewohnerin und damit ist das WG-Leben umso besser. Schließlich ist es doch viel schöner, wenn man nach der Arbeit zurückkommt und jemanden hat, mit dem man sich noch etwas unterhalten kann.

Aussicht auf die kommenden Monate

Da der Sommer, was die Veranstaltungen angeht, ziemlich ruhig war, konnte ich im August noch nicht so oft arbeiten, aber mit Beginn des Septembers hat sich das schnell geändert, sodass sich ein geregelter Arbeitsalltag einstellen konnte.

Ich bin sehr glücklich und erleichtert, dass der Start so unkompliziert war und es nun so richtig losgehen kann!

Bis bald,
Eure Theres

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About Theres

Theres

Theres ist 19 Jahre alt und kommt aus Sachsen. Nach ihrem bestandenen Abitur startet sie 2016 in ihren Working Holiday in England und verbringt sechs Monate in London. Da es Theres schon immer in die Ferne gezogen hat und sie den englischen Lebensstil hautnah kennenlernen will, ist dieser Auslandsaufenthalt die perfekte Gelegenheit, ihren Traum zu verwirklichen.


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