Bald startet Theres Flieger von Berlin Tegel nach London Heathrow und so langsam spürt sie, wie die Nervosität in ihr aufsteigt. Die 19-Jährige weiß nicht, was sie genau erwartet – das ist das Spannende an einem Work & Travel-Aufenthalt! In ihrem ersten Blogpost der neuen On Tour-Serie »Theres in England« berichtet sie vom Kofferpacken und ihrer Vorfreude auf die kommenden sechs Monate.

Anfangs ist es ein seltsames Gefühl, nicht zu wissen, was kommt. Normalerweise möchte man die nächsten Schritte am liebsten sofort kennen, um schon weiter im Voraus planen zu können. Jetzt heißt es jedoch, einfach alles auf sich zukommen zu lassen und zu schauen, was sich in London bezüglich Arbeit und Unterkunft ergibt – aufregend!

Das große Packen

Zunächst einmal steht aber natürlich noch etwas ganz anderes im Vordergrund: das Packen! Es klingt eigentlich so simpel, wäre da nicht die Größen- und Gewichtbegrenzung für das Gepäck. Im Moment befürchte ich, noch einiges von meiner Checkliste streichen zu müssen.Koffer packen fürs Work and Travel in England

Allerdings ist es nicht gerade leicht abzuwägen, was eventuell doch zu Hause bleiben kann. Was neben der Grundausstattung und den persönlichen Sachen aber selbstverständlich nicht fehlen darf, sind Stadtführer, Karten und andere Guides für London, damit man am Ende nicht hilflos durch die Gegend irrt. Auch die Kamera darf nicht fehlen, um auch ja alle Eindrücke festhalten zu können.

Vorfreude auf England – Stimmen die Klischees wirklich?

Ich bin sehr gespannt, was das halbe Jahr Work and Travel in England mit sich bringt und was für Erfahrungen ich in dieser Zeit sammeln werde. Es war sehr interessant zu hören, was einem manche Leute entgegnen, wenn man von England spricht. England – das ist doch da, wo es immer regnet und da, wo alles ziemlich unsauber ist. Aber die Menschen dort haben einen herrlichen Humor!

Um all diesen Klischees und Vorurteilen zu entgegnen, möchte ich mir im kommenden halben Jahr ein eigenes Bild von England machen und meinen Work and Travel-Aufenthalt ohne konkrete Vorstellungen antreten.Reiseführer London

Am Ende ist man vielleicht enttäuscht, wenn diese nicht erfüllt werden. Es ist doch viel schöner, sich überraschen zu lassen und wenn dies im positiven Sinne geschieht, ist es schließlich umso besser. Sobald die letzte Hürde – das Kofferpacken – überwunden ist, kann es losgehen. Ich warte voller Vorfreude darauf und hoffe, bald über viele Ereignisse berichten zu können.

Bis bald,
Eure Theres

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