Stina in Island #3: Mein aufregender Start auf der Farm

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Nachdem Stina beim Einführungsworkshop in Reykjavik bereits ihre ersten isländischen Wörter gelernt und sich von der beeindruckenden Fahrt zur Farm erholt hatte, konnte ihre Farmarbeit in Island so richtig starten. Schon wurden die ersten Zäune repariert und Schafe getrieben. Stina kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus…

Mein erster Morgen in Island

Bevor Svanborg (von der Partnerorganisation) mich bei meiner Unterkunft in Reykjavik abholte und ich endlich richtig in Island ankommen würde, blieb mir genügend Zeit zum Duschen, Frühstücken und Durchatmen. Das Gästehaus, das die isländische Partnerorganisation für mich gebucht hatte, war – ganz nach nordischer Manier – weiß, schlicht und elegant eingerichtet. So auch der Frühstücksraum, in dem ich den Blick nicht von den isländischen Fotografien wenden konnte, abgesehen von meinem Frühstück natürlich.

Typisch isländisch gab es Skýr sowie Müsli und alles, was man sich wünscht, bis hin zu isländischen Keksen und etwas scheinbar traditionellem, von dem ich noch heraus bekommen muss, was es ist. Etwas, wie Kekse mit weichem, dunklem Boden und Körnern oben drauf.

Aber halten wir uns nicht mit meinem Frühstück auf, sondern lieber mit den Menschen. Alle schienen insgesamt entspannter, offener, freundlicher, jeder erübrigte ein Lächeln und meiner Meinung nach kein gekünsteltes.

Nachdem ich den Schlüssel zurückgegeben hatte, wartete ich draußen und genoss das schon viel ruhigere Wetter. Svanborg war kurz vor neun da und hatte mich vermutlich an meinem Rucksack und meinem fragenden Blick erkannt, jedenfalls sammelte sie mich ein und fuhr mit mir zum Büro der Partnerorganisation.

Hallgrimskirkja in Reykjavik

Erst als Svanborg mich gefragt hatte, ob ich auch im Turm gewesen sei, realisierte ich, dass mein Gästehaus direkt neben der größten Kirche von Reykjavik gelegen war. Mit groß meine ich vor allem hoch, von oben soll man eine tolle Aussicht über die Stadt haben. Guesthouse Sunna liegt neben der Hallgrímskirkja, von der ich zwar keine Ahnung, aber schon mal Fotos gemacht hatte.

Noch mehr Papierkrieg

An dieser Stelle sei gesagt, dass es hier keinesfalls unhöflich ist, Leute beim Vornamen zu nennen. Meist stellen sich die Isländer gleich mit Vornamen vor, weil der Nachname jeweils der Name des Vaters mit der Endung -dottier für Tochter oder -son für Sohn ist. Sogar das Telefonbuch ist hier nach Vornamen sortiert.

Svanborg ging mit mir alle wichtigen Dokumente durch, die notwendig für die Beantragung meiner »Kennitala« (einer Nummer, unter der man registriert ist) und für die Anmeldung meines Wohnsitzes auf der Farm waren. Mir schwirrte der Kopf.

Svanborg erklärte mir ebenfalls die Abrechnung meines Lohns. Zuerst werden zehn Prozent Urlaubsgeld addiert. Von der Summe geht ein bisschen was in einen Rentenfond, was meine Farm-Chefin Gunna später als Diebstahl am helllichten Tage beschrieb, weil ich das Geld kaum jemals wiedersehe. Danach kommen die Steuern und ein Prozent geht an die Gewerkschaft, das bin ich gerne bereit zu zahlen, die haben nämlich ziemlich gute Tarife für die Farmarbeiter rausgehandelt, nach denen auch ich bezahlt werde. Damit verdiene ich absurder Weise mehr als Gunna selbst, aber das steht auf einem anderen Blatt.

Zusätzlich werden dann noch Kost und Logis abgezogen, was sich mit 18€ am Tag im Rahmen eines WG-Zimmers mit Lebenskosten hält. Absolut in Ordnung, weil immer noch genug auf meinem Konto ankommt, dass ich davon reisen, zurück fliegen, Weihnachtsgeschenke kaufen und die Ersteinrichtung plus die ersten Mieten eines Studien-WG-Zimmers bezahlen kann.

Einsteiger-Tipps für Island

Nachdem wir den Stapel an Dokumenten abgearbeitet hatten und ich eine isländische Prepaid-Simkarte bekommen hatte, erklärte mir Svanborgs Kollegin diverse Einsteigertipps für Island. Zunächst einmal das isländische Alphabet und ein paar nützliche Wörter, wie »Takk« (Danke) und »Godan daginn« (alles von Guten Morgen bis Guten Abend).

Darüber hinaus zeigte sie mir diverse Websites, auf denen ich isländische Nachrichten auf Englisch finden konnte, die mir Isländisch beibringen konnten, die mir das Wetter und die Straßenverhältnisse zeigen würden und auf denen ich interessante Reiseziele entdecken konnte.

Außerdem erklärte sie mir ein paar wichtige Reiseregeln. Es muss immer jemand wissen, wo ich bin und für wie lange, damit man anfangen kann, mich zu suchen, falls ich noch nicht zurück sein sollte. Reisen auf Island sei absolut empfehlenswert und ich sollte meine freien Tage sammeln, um eben das zu tun. Hauptverkehrsmittel: Der Linienbus auf der Ringstraße, Züge gibt’s hier nicht. Wenn ich kein Auto leihen kann, wäre ich darauf angewiesen. Für den Fall, dass ich eins bekäme, gab sie mir Hinweise zum Fahren auf Island, indem sie mir ein YouTube-Video zeigte: Driving with Elfis. Der King lebt. Sehr witzig. Schon allein weil 70% der Isländer die Existenz von Elfen und Trollen zumindest nicht abstreiten würden.

ASchafsweide unter dunklen Wolken auf Islandußerdem ist existentiell, immer nach dem Wetterbericht zu schauen. Das Wetter konnte einem nämlich ziemlich schnell einen Strich durch die Rechnung machen, das würde auch ich noch erleben. Faustregel dabei ist: Wenn du das Wetter auf Island nicht magst, warte fünf Minuten. Es kann nämlich wirklich schnell umschlagen, also ist es gut, für alles gewappnet zu sein. Nachdem ich nun auf die sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten vorbereitet war, bekam ich im Büro der Partnerorganisation noch ein Mittagessen, bei dem wir uns lebhaft über frühere Reisen und vor allem Politik unterhielten. Wie ich bisher festgestellt hab, sind die Isländer sehr interessiert an Politik.

Klaustrophobie außerhalb Islands

Nach dem Mittagessen schneite dann Gunnas Tochter herein, um mich abzuholen. Sie würde ihre Mutter mit ihrem Mann und ihrer Tochter über das Wochenende besuchen und so konnten sie mich praktischerweise zur Farm mitnehmen. Ich durfte sogar vorne sitzen. Und das lohnte sich, weil ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kam. Am liebsten hätte ich mir an der Fensterscheibe die Nase platt gedrückt.

Gefühlt alle fünf Minuten veränderte sich die Landschaft. Noch immer befremdlich, dass hier so wenig Bäume stehen. Hat andererseits auch seinen Reiz, so kann man unglaublich weit gucken und noch mehr vom Land sehen. Als sie mich darauf ansprach, meinte sie, sie würde fast klaustrophobisch werden, wenn sie von Island runter wäre und ihre Sicht durch die Bäume behindert wäre. Tatsächlich gab es um die Zeit, als die Insel besiedelt wurde, viel Wald, der dann aber abgeholzt und genutzt wurde und nicht wieder nachgewachsen ist, unter anderem auch wegen diverser Vulkanaktivitäten.

Nach vielen verschiedenen Ausblicken, vier Regenbögen, wechselndem Wetter, einer angeschriebenen Elfenstadt mit in die Landschaft eingelassenen kleinen Türen, zwei Trollhorten und spätestens dem Bifröst würde selbst ich nicht mehr abstreiten, dass die Isländer mit ihren Schäfchen nicht die einzigen auf der Insel sind.

Ankunft auf der Farm

Oh Gott, wie kommen wir da bloß wieder hoch? …war das erste, was ich dachte, als wir nach vier Stunden mit zwei kleinen Pausen die Auffahrt hinunterfuhren. Ich würde im Tal der Blanda (Blanda ist ein Fluss) wohnen und arbeiten. Tal hat nicht nur was damit zu tun, runter zu kommen, wenn man am Fuß wohnt, sondern auch wieder hoch, wenn man zur Straße will. Und wie wir unsere steile, lang gestreckte Einfahrt mit zwei Kurven und dem Schafstall mit dem Auto im Winter bei Schnee und Eis wieder hoch kommen sollten, blieb mir für den Moment ein Rätsel.

Gletscherfluss Blanda auf IslandMein erster Eindruck war aber wundervoll. Nachdem das Wetter doch eher rau gewesen war, schien heute die Sonne in schönster Manier. Ein Stück unterhalb der Straße der Schafstall, noch eine »Etage« tiefer der Kuhstall und das Wohnhaus etwa hundert Meter voneinander entfernt.

Fliegender Wechsel

Gunna begrüßte mich sehr freundlich. Die vorige Arbeiterin war gerade noch dabei, dass Bett abzuziehen und durchzusaugen, als ich meinen Rucksack in den Flur warf. Es herrschte fliegender Wechsel unter den Arbeitern. Eine Stunde nachdem ich gekommen war, brachte Gunna sie zum Bus nach Reykjavik, weshalb ich am ersten Abend noch mehr als Helferlein ihrer Tochter beim Kühe füttern half. Gunna kommentierte meine »Baustein-staune-Kulleraugen« mit: »Wie sieht‘s aus? Viele Kühe, viele verrückte Menschen?«

Familientreffen

Als wir wieder nach drinnen kamen, sprangen dort noch mehr Leute umher. Wie ich Schritt für Schritt herausbekam, wohnen ihre beiden älteren Söhne, beide Ende dreißig, hier bei uns, arbeiten aber in Blönduós, der nächsten Stadt. Eine Schwiegertochter, eine ehemalige Arbeiterin aus Stuttgart, wohnt mit Gunnas Enkeln in Blönduós und kommt an den Wochenenden mit den Kindern, sodass ich hier sogar ab und an deutsch sprechen kann. Dann die Tochter mit ihrer Familie und einen weiteren Sohn gab es noch, den ich aber erst später kennenlernen würde, sodass ich gleich am ersten Wochenende mit viel Trubel fast die gesamte Familie kennenlernte. Allesamt herzliche Menschen, die mich freundlich aufnahmen. Von wegen einsam im Nirgendwo!

»Erzähl das dem Weidezaun, Papa!«

1. Job: Ab in den Kuhstall!

An meinem ersten Tag stand ich – wie von nun an immer – um 7:00 Uhr auf, organisierte mir mit ein bisschen »Die steht dort.« und »Probier‘ das hier!« mein Frühstück, von nun an ebenfalls auf eigene Verantwortung. Zwischen 7:30 und 8:00 Uhr begann die Arbeit im Kuhstall. Als wir um halb zehn wieder im Haus waren, wurde langsam auch die Familie munter.

Sonne auf IslandDa vor dem Mittagessen nichts anderes mehr zu erledigen war, nutzte ich die Gelegenheit – mit meiner Kamera bewaffnet – die Umgebung des Hauses bis zum Fluss zu erkunden. Es war wirklich schön hier. Wie im Auenland bei den Hobbits. Als ich später mit einer Freundin simste, meinte sie, nachdem sie auf Google Street View zumindest in der Nähe meines Domizils gewesen war, ich solle ihr einen Teletubbie mitbringen, denn ich sei ja definitiv im Teletubbie-Land gelandet.

2. Job: Zäune reparieren

Nach dem Mittagessen, zu dem es Spaghetti gab – das erwähne ich nur, weil Isländer diese ohne Löffel essen und einfach auf dem Teller drehen – ging ich dann mit meinem Gastbruder zum Zäune reparieren auf einer der Weiden oberhalb der Straße. Hier kommt nun auch der Lieblingsspruch meines Vaters zum Tragen: Das Werkstück richtet sich nach dem Arbeitenden. Das interessiert den Zaun herzlich wenig. Das bedeutete, dass ich aufpassen musste, mir nicht gleich mit der Zange beim Nägel ziehen ein blaues Auge zu schlagen.

Nach einer Art »Hightea« mit Keksen, Brot und starkem Kaffee – das klingt ebenfalls nach bester Hobbitmanier – waren wir beim Zäune reparieren zu dritt, weil ich um sechs ja wieder im Stall sein musste und meine Gastbrüder bis es dunkel wurde, oben bleiben würden. Beim Tee erklärte mein Gastbruder mir auch gleich, ich solle mich einfach wie zuhause fühlen und zugreifen, wie ich mag. Pustekuchen, die ersten Tage bewegte ich mich mit einer Vorsicht, die kein Elefant im Porzellanladen zustande gebracht hätte. Ich spazierte jedenfalls kurz vor sechs oben los. Ich hatte wirklich Angst, auf den unebenen Wiesen jemandes Zuhause einzutreten. Seien es Elfen, Trolle oder Graugnome.

3. Job: Schafsmägen?!

Als ich fast zu spät unten am Stall ankam, hieß es, setzt dich nochmal hin, wir müssen noch was anderes machen. Meine erste Härteprobe! Mit »was anderes machen« war nämlich gemeint, dass meine Gastschwester Schafsmägen zusammennähte, damit darin die von Gunna zubereitete Blutwurst gekocht werden konnte, die es zum Abendbrot mit Soße und Zucker bestreut geben würde. Es nahm mir keiner übel, dass es für mich dann bei Kartoffeln blieb.

In den ersten Tagen brachte ich vor Aufregung sowieso kaum etwas runter. Nachdem ich im Kuhstall gelernt hatte, dass es einigermaßen wichtig war, aufzupassen, wo man mit seinen Gliedmaßen blieb, um sich nicht die Zinken des Heuwagens ins Hirn zu bohren, konnte ich müde aber zufrieden ins Bett fallen. Wobei fallen hier eher sprichwörtlich gemeint war. Ich schlafe oben in dem Hochbett, das dort für den Fall von mehreren Arbeitern steht. Der untere Teil ist derzeit voller Klamotten und Kram.

»Es kommt alles ans Licht«

Wenn man die Sprache nicht versteht und dann auch noch einer Auseinandersetzung nicht folgen kann, zieht man unwillkürlich den Kopf ein und guckt wie das Kaninchen vor der Schlange. So begann sozusagen mein zweiter Arbeitstag. Ungeplant mussten Schafe von den Weiden heruntergetrieben werden und dann war die Frage, ob ich zu Pferd mit sollte oder nicht. Mein Gastbruder und Gunna diskutierten über noch mehr und ich saß blöd dazwischen. Ja, das kann einem eben auch mal passieren. Letztlich erklärte die schwäbische Schwiegertochter mir, dass die Isländer oftmals viel leidenschaftlicher klingen, als es ist, und dass es in Island das Sprichwort gebe: »Es kommt alles ans Licht«. Was hier im Winter reichlich ironisch ist. Schließlich kam ans Licht, dass ich nicht mitreiten würde, obwohl ich das grundsätzlich könnte, damit ich im Land der Elfen und Trolle nicht verloren gehen würde oder noch in den Canyon fiel.

Der Schafsabtrieb

Letztlich fuhren wir später mit dem Auto hinterher und trieben dann zu Fuß noch mehr Schafe auf die Weide neben unserem Stall. Das war für mich schon aufregend genug. Bei der Aussicht auf den Canyon und die niedlichen Schäfchen. Die bleiben aber nicht so niedlich, spätestens dann nicht mehr, wenn wir nähere Bekanntschaft mit ihnen machen würden. Landschaft auf IslandHinterher hat mein Gastbruder mich gefragt, ob ich den Adler und den Fuchs gesehen hätte, aber ich war so auf meine Füße auf dem unsteten Untergrund konzentriert, um nicht hinzufallen und den Hang hinabzukullern.

Pause muss auch mal sein: Mittagessen

Zum Mittagessen gab es dann traditionellen Lammbraten mit Kartoffeln und Rhabarbermarmelade. Das ist sozusagen die isländische Spezialität und kann sowohl zu Fleisch als auch zu Pfannkuchen gegessen werden. Das ist der Geschmack, den ich als erstes als typisch isländisch abgespeichert habe. Rhabarbermarmelade und Lammbraten. Sobald auch nur der Versuch besteht, jemand könnte einen Löffel hineintunken, steht sie zu jedem Gericht auf dem Tisch, zu dem sie passen könnte.

Erste kleine Katastrophe

Nach dem Essen habe ich mir dann die erste kleine Katastrophe eingebrockt und das Auto ausgemacht, das ich zurückfahren sollte, während die Jungs Schafe zurücktrieben. Es ging dann nicht mehr an. Glücklicherweise saß meine kleine Gastschwester neben mir, die kurzerhand ihren Vater anrief. Crashkurs Vierradantrieb-Pickup, Variante alt und batterieschwach: 1. Bei den vielen kurzen Wegen bei kurzen Wartephasen laufen lassen, selbst wenn es mir widerstrebt, ansonsten geht er bei Kälte dann gar nicht mehr an. 2. Es gibt einen Knopf links neben dem Lenkrad, der die Zündung startet. Da soll mal einer von alleine drauf kommen, aber die Isländer schmeißen einen gerne mal ins kalte Wasser, was auch nicht das schlechteste ist.

Schäfchen zählen leicht gemacht

Ein Schaf auf Wiese in Island Danach wurden dann die Schafe nach schwarzen und gelben Ohrmarken sortiert. Für mich ein Abenteuer nach dem nächsten. Als sich mich abends von der Familie verabschiedete, kehrte ein wenig Ruhe ein. Gunna und ich aßen gemeinsam zu Abend und ich verabschiedete mich rechtschaffend müde ins Bett, ein gutes Gefühl. Zum Gute Nacht wünschen, sagten alle, zähl schön Schäfchen. Kein Problem, dafür brauchte ich bloß von meinem Bett aus aus dem Fenster zu schauen, dort standen nämlich die Lämmer direkt auf der Hauswiese. So begann also mein Abenteuer auf Island und morgen würde die richtige Arbeit beginnen.

Bis bald,
Eure Stina

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About Stina

Stina

Stina ist 18 Jahre alt, wohnt in Brandenburg und hat dort gerade ihr Abitur bestanden. Nach dem Abistress und der langen Lernphase zieht es sie nach draußen. Dafür reist sie Ende 2016 mit Stepin nach Island, um dort nicht nur frische, kalte Luft zu schnuppern, sondern auch um zu sondieren, wie es danach studien- und berufstechnisch weitergehen soll.


Du interessierst dich auch für das Programm »Farmarbeit in Island«? Hier findest du alle Infos: Farmarbeit Island

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