Laras Amazing Race #1 – Auf nach Cape Town!

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Lara hat sich auf die Reise gemacht. Nach Südafrika. Eine Woche lang war sie für Stepin als Freiwilligenarbeits-Expertin unterwegs und hat sich selbst ein Bild von unseren Projekten in Kapstadt gemacht. In einer von schönen Erfahrungen und schrägen Challenges gespickten Woche ist sie gerannt, hat geschwitzt und sich die Hände schmutzig gemacht. Alles nur für euch. Sie hat die Menschen kennengelernt, die hinter den Projekten stehen und mit Freiwilligen vor Ort gesprochen, die hochmotiviert mit anpacken wo Hilfe gebraucht wird. Am Ende des »Amazing Race« ging Team Germany dann tatsächlich als Sieger hervor und eine glückliche Lara kehrte mit neu gewonnenem Insiderwissen über Kapstadt und Südafrika nach Hause zurück. Was sie während des Trips alles erlebt hat und wie die Projektarbeit vor Ort genau aussieht, erfahrt ihr in unserer mehrteiligen Blogpost-Serie. Auf nach Cape Town!

Ankunft in Kapstadt und Start des »Amazing Race«

Im September 2015 wurde ich von einer unserer Partnerorganisationen in Südafrika eingeladen, mich, zusammen mit Mitarbeitern anderer internationaler Agenturen, auf eine spannende Reise durch die Projekte Kapstadts zu begeben. Mit vielen Eindrücken, noch mehr Fotos und unvergesslichen Erinnerungen bestückt, bin ich nun zurück und freue mich meine Erlebnisse mit allen zu teilen, die an Freiwilligenarbeit in Südafrika interessiert sind.

Unsere Partnerorganisation hat den Aufenthalt spielerisch gestaltet und das  »Amazing Race« ins Leben gerufen. Jedes Projekt hat sich uns mithilfe von verschiedensten Aufgaben und Prüfungen vorgestellt, die wir in Zweier-Teams bewältigen mussten. Wir haben Scrabble, Fußball und Frisbee gespielt, Sandburgen gebaut und Pinguinfutter vorbereitet. Vielleicht habt ihr auch mein Foto vor dem Tafelberg bei Facebook gesehen und »Gefällt mir« gedrückt. Leider haben wir diese Challenge nicht gewonnen, am Ende der spannenden Woche ist »Team Germany« aber trotzdem als Sieger aus dem »Amazing Race« hervorgegangen! Wir haben nicht nur 1.000.000 Simbabwe Dollar (Währung existiert nicht mehr) und eine Siegermedaille ergattert, sondern durch unseren Einsatz auch Spendengelder gesammelt, die wir gerecht unter allen besuchten Projekten aufgeteilt haben.

Orientation, tolle Projekte und noch tollere Mitarbeiter

Neben dem Spaß standen aber natürlich vor allem die Projekte im Vordergrund. Wir durften Teile der Orientation mitmachen, haben alle Mitarbeiter der Partnerorganisation kennengelernt und mit den Ansprechpartnern, Mitarbeitern und Freiwilligen in den einzelnen Projekten gesprochen. Jeden Freitag startet die Einführungsveranstaltung in Kapstadt, die entweder von Danielle oder Bernelle geleitet wird. Diese ermöglicht es den Freiwilligen, sich in Kapstadt erst einmal zurechtzufinden, einen ersten Überblick über die Stadt, ihre Geschichte und Gepflogenheiten zu bekommen und natürlich das Team und die anderen Volunteers kennen zu lernen.

Während des Aufenthaltes sind Danielle, Bernelle und auch Firmenchef Toby rund um die Uhr für alle Freiwilligen erreichbar, geben Tipps zu Ausflügen und helfen bei Problemen. Das Team wird unterstützt von Leonard, Charles und Nolan, die die Transporte managen. Die Abholung am Flughafen, der Transfer dorthin zurück und auch die täglichen Wege zum »Arbeitsplatz« werden von ihnen organisiert.

Teamgeist pur – gemeinsam Gutes tun

Regelmäßig werden sogenannte »Socials« organisiert, bei denen sich alle Freiwilligen in Kapstadt treffen und gemeinsam mit den Kollegen einen spaßigen Freitagabend verbringen, sei es im Kino, beim Essen, auf dem Markt oder in der Trampolinhalle.

Es war toll, mit eigenen Augen zu sehen, dass unsere Freiwilligen bei unserer Partnerorganisation mehr als gut aufgehoben sind und alle mit der gleichen Motivation hinter den Projekten stehen. Südafrika, das wie Deutschland eine schlimme Geschichte hinter sich hat, ist ein freundliches Land, das einen mit offenen Armen empfängt. Gerade in Kapstadt vermischt sich die Kultur Südafrikas mit dem internationalen Studenten- und Touristenleben, sodass man von einer ganz besonderen Atmosphäre empfangen wird. Ich bin mir sicher, dass dies nicht meine letzte Reise nach Südafrika gewesen ist.

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