Steffi in Norwegen #5: Nächster Halt – Schweden!

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Steffi steht schon kurz vor dem Ende ihrer Zeit auf der Farm in Norwegen. Doch sie hat noch einen letzten Ausflug geplant. Steffis Ziel: Die kleine charmante Stadt Röros im Osten Norwegens und ein Abstecher nach Schweden.

Und wieder einmal ein Roadtrip

Wasserfall auf dem Weg nach RörosFür meinen nächsten Roadtrip hatte ich dann richtig viel geplant. Es ging für mich nach Röros, eine kleine Stadt östlich von Budal.

Und wie es so schön heißt: Der Weg ist das Ziel. Auf der Fahrt habe ich ständig Halt gemacht, denn an jeder Ecke gab es wunderschöne Fleckchen zu bestaunen – zum Beispiel Wasserfälle und Seen.

Papageien in Norwegen?

In Röros hatte ich mir ein Zimmer bei einer Familie gemietet, denn selbst die Hostels sind hier unglaublich teuer. Dort wurde ich herzlich willkommen geheißen mit Kaffee und selbstgebackenen Keksen.

Norwegisch sprechender PapageiMeine Gastgeber waren total freundlich, haben mir viel über die Stadt erzählt, mich zu einem Spieleabend eingeladen und mir zum Abschied eine Tasse aus Röros geschenkt. Und darüber hinaus besitzen sie zwei Papageien, die etwas Norwegisch sprechen! Es war also wirklich sehr sehr lustig bei der Familie.

Röros

Tagsüber bin ich aber erst einmal durch die Stadt geschlendert. Das Wetter war perfekt und aufgrund der Ferien war richtig viel los.

Blick auf RörosAlle waren draußen und haben die Sonne genossen, es gab viele kleine Läden und Boutiquen und auch ein paar Stände. Das Ganze hat der kleinen Stadt viel Charme verliehen und trotz des ganzen Schnees sind erste Frühlingsgefühle aufgekommen.

Darüber hinaus ist die Stadt bekannt für ihre frühere Bergbauarbeit. Es gibt viele gut erhaltene historische Bauten und die sogenannten »Slegghaugan«. Das sind kleinere und größere Berge Schlacke (ein Abfallprodukt des Kupferschmelzens), die zu einer Touristenattraktion geworden sind. Denn von dort hat man einen schönen Blick über die ganze Stadt.

Olavsgruva – Ab unter die Erde

Nicht weit außerhalb von Röros habe ich dann eine Tour in die Olavsgruva (Olavsgrube) gemacht. Eine Mine, die letztendlich genauso groß ist, wie Röros selbst. Also Helm auf und auf geht’s in die kalte, feuchte und teilweise enge Mine, ein richtiges kleines Abenteuer.

Bläulich schimmerndes Kupfer in der OlavsgrubeAm schönsten war auf jeden Fall das Kupfererz, denn es schimmert blau und grün, wenn es mit Wasser und Luft in Berührung kommt.

Auf nach Schweden

Am nächsten Tag ging es für mich ziemlich früh weiter, mein Wecker war überflüssig, denn die Papageien haben genau zur passenden Zeit angefangen zu singen.

Nach dem Abschied bin ich also wieder ins Auto und die Fahrt ging weiter nach Osten und zwar nach: Schweden! Wenn ich schon einmal so nah am nächsten Land bin, dann musste ich natürlich einen Abstecher dorthin machen. Und dann stand gleich die nächste Tour auf dem Programm.

Moschusochsen in Tännäs

In dem kleinen schwedischen Dorf Tännäs, das neben einem Nationalpark liegt, gibt es ein Moschusochsencenter. Dort werden derzeit vier von den zotteligen Tieren gepflegt, denn in freier Wildbahn gibt es in Schweden nur noch eine Hand voll Moschusochsen. Die vier Tiere konnten wir dafür aus nächster Nähe betrachten und auch bei der Fütterung zusehen.

MuschusochsenDanach sind wir auf einen Aussichtsturm geklettert und haben Ausschau nach den Moschusochsen in freier Wildbahn gehalten, die waren allerdings zu gut versteckt für uns… Der Ausflug nach Schweden war trotzdem ein voller Erfolg

Aus und vorbei?

Inzwischen sind es nur noch zwei Wochen, die ich in Norwegen verbringen werde. Mein Flug ist gebucht, die Tage sind gezählt und bald ist mein Norwegenabenteuer vorbei…

Der nächste Blogeintrag wird demnach also der letzte sein. Bis dahin aber wie immer liebe Grüße aus dem kalten Norden!

Eure Steffi

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About Steffi

Steffi

Steffi ist 19 Jahre alt und kommt aus Oberbayern. Um ihre Abenteuerlust und ihr Fernweh zu stillen, fliegt sie 2017 nach Norwegen und berichtet live von ihren Abenteuern auf der Farm.


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