Daniel in Australien #7: Schnorcheln am Great Barrier Reef

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Nach dem Interview, welches Daniel uns über seinen Auslandsaufenthalt in Australien gegeben hat, berichtet er heute weiter über seine Zeit in Cairns. Dieses Mal geht es ums Schnorcheln am Great Barrier Reef.

Taucher im Wasser zwischen den FischenWenn man schon in Cairns oder Umgebung ist, darf man sich auf gar keinen Fall das Great Barrier Reef entgehen lassen. Es wird als das größte, lebende Ding der Welt bezeichnet. Und es ist wirklich riesig, denn es erstreckt sich über eine Länge von über 2300 Kilometern an der Ostküste Australiens. Mit dem Bus ging es von Cairns aus eine knappe Stunde zum kleinen Küstenstädtchen Port Douglas.

Es gibt viele Möglichkeiten zum Riff zu kommen

Das Örtchen ist für eine Tagestour auch sehr zu empfehlen. Dort sind wir aufs Schiff gesprungen und etwa 90 Minuten zu unserem Ziel, mitten im Ozean, gefahren. Die Seekranken unter euch kann ich auch beruhigen. Wenn ihr nicht wollt, müsst ihr bei einer solchen Tour nicht den ganzen Tag auf dem Boot verbringen. Ihr könnt auch – so haben wir das gemacht – eine Bootsfahrt zu einer riesigen Plattform mitten im Riff machen und dort den Tag verbringen. Ein kaltes und warmes Mittagsbuffet ist im Preis mit inbegriffen. Und das Schiff ist so groß, dass es sehr ruhig über das Wasser gleitet.

Rotköpfige Fische vor dem RiffVon der Plattform aus kann man die verschiedenen Farben sehen, wo das Riff besonders nah an die Wasseroberfläche reicht. Überall sind kleine, grüne »Inseln«, hinter denen sich buntes Leben verbirgt. Den schönsten Blick hatte ich beim Schnorcheln. Nur wenige Meter unter mir waren Korallen und tausende, bunte Fische von klein bis groß, die direkt vor meiner Brille vorbeischwammen.

Die Ausrüstung müsst ihr übrigens nicht selber mitbringen. Schnorchel, Taucherbrille und Flossen sind ausreichend vorhanden und wer möchte, kann sogar eine Tauchausrüstung mieten. Nur die Badehose solltet ihr natürlich einpacken. Das Team vor Ort sorgt für ausreichende Sicherheit. Ein Rettungsschwimmer beobachtet die ganze Zeit das Getümmel im kühlen Nass.

Eintauchen in die Unterwasserwelt

Das Boot mit den vielen Tauchern von oben Und dann ging auch ich ins Wasser. Direkt unter mir eine lebende Unterwasserlandschaft. Am tiefsten Punkt dürften es maximal zehn Meter gewesen sein. Insgesamt dreimal war ich im Wasser. Und es war toll! Absolut unbeschreiblich und deshalb sollte sich jeder, der die Gelegenheit hat, selbst ein Bild davon machen. Um Haie muss man sich hier auch keine Sorgen machen.

Zwar gibt es viele Haie im Great Barrier Reef, aber das Treiben auf der Plattform ist zu laut für die großen Fische. Ihr seid also sicher und Rettungsschwimmer sind ja auch vor Ort.

Ein einsamer Fisch im intensiv blauen WasserNichtschwimmer müssen übrigens auch nicht zu Hause bleiben. Auf der Plattform gibt es einen Tunnel, von wo man auch einen sehr schönen Blick auf das Treiben unter Wasser hat. Außerdem fahren regelmäßig Glasbodenboote durch das Riff und für einen Aufpreis könnt ihr sogar einen Hubschrauberflug über die Landschaft machen. Etwa zwei Kilometer von uns entfernt schlug das Wasser mitten im Meer Wellen.

Dort war die Stelle, wo die Kontinentalplatten aufeinander treffen. Einen Trip dahin kann ich auch wärmstens empfehlen. Denn plötzlich hört das seichte Wasser auf und es geht über 1000 Meter in die Tiefe. An dieser Wand kann man auch entlang tauchen und es muss ein unglaubliches Gefühl sein. Also! Aufs Boot mit euch!

Daniels vorheriger Artikel Deine Möglichkeiten in Australien

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