Sarah in Argentinien #3: Aller guten Dinge sind drei

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Unsere High School-Stipendiatin Sarah ist jetzt schon 3 Monate in Argentinien. In ihrem letzten Bericht hat sie uns von ihrem spannenden Trip zu den berühmten Iguazu-Wasserfällen erzählt. Auch in diesem Monat hat sie wieder so einige aufregende Erlebnisse hinter sich, von denen sie uns auf der Weltneugier berichtet.

Aller guten Dinge sind drei. In den drei Monaten, die ich jetzt schon in Argentinien bin, habe ich soviel erlebt, wie mancher in drei Jahren. Dennoch kommt es mir so vor, als seien erst drei Wochen vergangen und drei Tage fühlen sich an wie ein paar Minuten. Ich kann jetzt nicht mehr sagen, dass mein Auslandsjahr eben erst begonnen hat, dass alles neu ist und ich für alle neu bin. Diese Tatsache ernüchtert mich und es gibt Tage, an denen mir so schlecht wird bei dem Gedanken daran, dass die nächsten Monate genauso schnell vergehen könnten und ich demnach in ein paar Wochen schon wieder in Deutschland bin.

“Don’t forget to tell your favorite people, that you love them today.”

Sarah in Argentinien: SchulausflugAllgemeine Feiern
In diesem Monat gab es einige Feierlichkeiten: In der Schule hatten wir den „Tag der Lehrer“. Es wurde ein Ausflug zum Bergbau unternommen und es gab eine Veranstaltung mit Schauspiel und Tänzen in der Aula.
Außerdem haben wir Muttertag gefeiert. Am „dia de la madre“ kommt die ganze Familie zusammen, es wird gemeinsam Asado gegrillt und die Omas und Mamas werden mit Blumen und Süßigkeiten beschenkt.
Dann waren noch die Geburtstage eines Cousins und meiner mittleren Schwester: Ersterer wurde mit Asado gefeiert und für meine Schwester wurde eine Kindergeburtstag, wie er im Buche steht, veranstaltet.

Sarah in Argentinien: GrillenMeine Feier
Auch mein Geburtstag war in diesem Monat. Um 00:00 Uhr wurde ich von “Te los cumplas feeeeliz”- Gesängen geweckt. Der Tag selbst war ein Schultag wie jeder andere. Am Nachmittag fand eine kleine Feier mit Klassenkameradinnen statt und am Abend haben uns Verwandte der Familie besucht.

Über die Karten und Pakete aus Deutschland habe ich mich besonders gefreut. Auch die Torte meiner Gastmutter war toll, auch wenn ich davon leider nicht viel abbekam, weil es am Folgetag in aller Herrgottsfrühe mit viel Gepäck auf ins Stadtzentrum zur Busstation ging.

“Travel is like love, mostly because it’s a heightened state of awareness, in which we are mindful, receptive, undimmed by familiarity and ready to be transformed. That is why the best trips, like the best love affairs, never really end.” – Pico Iyer

Sarah in Argentinien: WaleWhalewatching in Puerto Madryn
Die Reise nach Puerto Madryn war lang und anstrengend. Nach 26 Stunden kamen wir im Hotel an und in den darauffolgenden Tagen verbrachten wir nicht weniger Zeit im Bus. Die Bootstour mit Blick auf Meer, Felsen und Wale entschädigte uns jedoch dafür.

Wir haben ein Naturreservat besucht, um uns Pinguine, Meerschweinchen und andere Tiere in mehr oder weniger freier Wildbahn anzusehen.
Die Reise ist mit dem Trip nach Iguazu nicht zu vergleichen, sie war jedoch nicht minder beeindruckend.

“Leben an der See hat alles was wir brauchen: Nahrung, Luft und Wasser.”

Liebe Grüße aus Argentinien,
Eure Sarah

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About Sarah

Sarah

Sarah aus Dresden war eine von vier Stipendiaten, die 2014 mit Hilfe von Stepin in der Weltgeschichte unterwegs waren. In regelmäßigen Abständen berichtete sie uns hier auf der Weltneugier von ihrem neuen Leben in Argentinien.

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