Sarah in Argentinien #2: Ein beeindruckender Trip

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Unsere High School-Stipendiatin Sarah aus Dresden verbringt 10 Monate in Argentinien. In ihrem ersten Bericht, berichtete sie von ihrer Ankunft und den ersten paar Wochen in ihrer neuen Heimat auf Zeit. Heute begleiten wir Sarah auf einen spannenden Ausflug zu den Iguazu-Wasserfällen.

2 Monate sind schon um. Hatte ich manchmal das Gefühl, die Zeit würde stillstehen – zum Beispiel während einer Physikstunde, in der ich absolut nichts verstand – so scheint sie mir jetzt viel zu schnell verflogen.

Der letzte Monat war voller Erlebnisse. An einem Wochenende fand der erste, der regelmäßigen Ausflüge meiner argentinischen Organisation statt. Dort sahen wir uns wieder – 30 Austauschschüler, die alle von ihren Erfahrungen berichten wollten. Wir unternahmen eine Wanderung in den Bergen von Cordoba. Nach stundenlangem Laufen in der prallen Sonne gab es eine Abkühlung im Bergteich. Unser eigentliches Ziel war jedoch ein kleiner See umrandet von Wasserfällen. Das war ein sehr hübsches Bild.

“Not all those who wander are lost.” – J.R.R. Tolkien

Sarah in Argentinien: Minas de wanda KristalleAllerdings fand ich die Wasserfälle von Iguazu noch beeindruckender…

Wir trafen uns um 10 Uhr am Busterminal von Cordoba, verstauten das reichliche Gepäck und kämpften um die letzten Fensterplätze. Für die nächsten 24 Stunden würde der Bus unser Wohn-, Ess- und Schlafzimmer gleichzeitig sein.

Während der Fahrt gab es einige kleinere Pausen und einen Abstecher zu den „Minas de wanda“. Dort ausgestiegen erschlug uns erstmals das tropisch feuchte Klima und später die Vielfalt an Kristallen in den Höhlen. Bevor es danach auf zu den letzten Kilometern bis ins Hotel ging, war erstmal der Bus kaputt und es hieß eine weitere Stunde warten, bis dieser mit argentinischer Gemütlichkeit repariert wurde.

„The traveler sees what he sees, the tourist sees what he has come to see.“ – Gilbert K. Chesterton

Sarah in Argentinien: Iguazu-Wasserfälle

Es ist unglaublich beeindruckend, fast inmitten dieser herabstürzenden Wassermassen zu stehen. Bilder sagen in dem Fall glaube ich mehr als 1000 Worte…

Neben Iguazu gaben uns während der Reise auch die ansässigen Ureinwohner einen Einblick in ihre Kultur. Außerdem haben wir einen Zoo und das Baummuseum „La Aripuca“ mit dem Dreiländereck besucht. Bei so einem vollen Programm in nur 48 Stunden Aufenthalt (und ca. 55 Stunden Busfahrt hin und zurück) blieb kaum Zeit, das Erlebte zu realisieren.

Wenn ich jetzt im Nachhinein auf diese Woche zurückblicke, erscheint es mir sehr unwirklich, dort gewesen zu sein. Ich kann nur jedem zukünftigen Austauschschüler empfehlen, diese Reise zu machen. Es war eine Zeit, die mich während der Zeit in Argentinien sehr beeindruckt hat.

“A good traveler has no fixed plans and is not intent on arriving.” – Lao Tzu

Ganz Liebe Grüße aus Argentinien,

Eure Sarah

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About Sarah

Sarah

Sarah aus Dresden war eine von vier Stipendiaten, die 2014 mit Hilfe von Stepin in der Weltgeschichte unterwegs waren. In regelmäßigen Abständen berichtete sie uns hier auf der Weltneugier von ihrem neuen Leben in Argentinien.

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