Sven in New York #1: Die Anreise

  • Sven in New York #1: Die Anreise
  • Sven in New York #1: Die Anreise
  • Sven in New York #1: Die Anreise
  • Sven in New York #1: Die Anreise
  • Sven in New York #1: Die Anreise

Darf man den zahlreichen Reiseberichten und -reportagen über New York Glauben schenken, dann ist die Metropole zwischen East und Hudson River mit Sicherheit immer noch eine der aufregendsten und schillerndsten Städte weltweit. Nun sind solche Berichte ja gut und schön, noch besser ist es aber, selber hinzufahren bzw. zu fliegen ;-).

Was mich an New York fasziniert

Denn vor allem ist New York eine meiner liebsten Städte auf diesem Planeten. Warum? Ich habe lange überlegt, was mir am »Big Apple« eigentlich so gefällt:

  • Cabs in New YorkObwohl viele Leute sagen, dass NYC einfach nur laut, hektisch und dreckig sei, sauge ich das hohe Energie-Niveau der Stadt auf. Alle meine Antennen sind hier ausgefahren.
  • Ich weiß, dass hier einige meiner sehr guten Freunde leben und mir die Stadt einfach ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt.
  • Ich mag den Gedanken, durch seine Straßen zu gehen und zu wissen, dass nur ein paar Blocks entfernt, Jazz-Größen wie John Coltrane, Miles Davis oder Charlie Parker gespielt bzw. gelebt haben.
  • Mir gefällt die angebotene Speisekarte nahezu der gesamten Welt und ich liebe New York Cheesecake.
  • Ich mag den nächtlichen Blick von der Brooklyn Bridge auf das Lichtermeer von Manhattan und das kulturelle Angebot der Stadt, die neben ihrer Kunst-, Theater- und Literaturszene eben auch Bands wie die Ramones hervorgebracht hat.

New York Freiheitsstatue

Kurzum, es ist diese »Einheit in der Vielheit«, die einen Großteil meiner Faszination für New York ausmacht. Und Cheesecake, aber das erwähnte ich ja bereits ;-). Zeit also für einen weiteren Besuch in New York City und zwar vom 27. April bis zum 3. Mai 2011. Von all meinen Erlebnissen soll in den kommenden Tagen hier auf der Weltneugier in ein paar Artikeln berichtet werden.

Eine auslaugende Anreise

Der Flug ab Düsseldorf verlief relativ unspektakulär – ausgenommen von den örtlichen Turbulenzen über Kanada ;-) – und nach 8 Stunden, dem üblichen – allerdings auch nervigen – Einreiseprocedere, stand ich leicht gerädert am späten Nachmittag am Taxistand des JFK-Flughafens. Wohl dem der in Flugzeugen zu schlafen vermag, ich kann es leider nicht und habe mir notgedrungen die Zeit mit lesen vertrieben.

Achtung vor Fake-Taxis

Für alle New York-Neulinge an dieser Stelle aber ein Tipp: Wer mit dem Taxi vom Flughafen in die Stadt fahren will, sollte sich merken, dass diese in New York gelb sind.

Flagge der USA

Daher bitte nicht auf eines der vielen Angebote der scheinbar »netten« Menschen eingehen, die ihre Fahrdienste vor dem Flughafen offerieren. Wird mit Sicherheit wesentlich teurer und von weiteren bösen Überraschungen soll hier nicht die Rede sein. Wie dem auch sei, ca. 1,5 Stunden später setzt mich ein gelbes (!) Taxi vor dem Hotel in Downtown Brooklyn ab.

Eine Nacht in Brooklyn

Die oben angeführte Liste gibt dann auch das Abendprogramm vor: Nach Koffer auspacken und einer Dusche wird es Zeit, die Gegend zu erkunden, etwas zu Essen zu besorgen und einen kleinen Abendspaziergang zur Brooklyn Bridge zu unternehmen.

New York Skyline

Downtown Brooklyn ist sicherlich nicht DIE touristische Hauptattraktion der Stadt, bietet aber einige klare Vorteile gegenüber Manhattan: Zum einen lassen sich hier wesentlich günstigere Unterkünfte finden, zum anderen ist es die Heimat von Juniors, dem vielleicht besten Cheesecake-Anbieter der gesamten Region.

Der geneigte Leser kann sich daher wohl denken, in welche Lokalität mein Weg führte. Vielleicht nur soviel: das erste Stück Kuchen nach 3 Jahren Enthaltung war großartig :-). Satt und zufrieden rollte ich danach in Richtung Brücke.

Welch ein Panorama, was für eine Stadt (…).

Deine Möglichkeiten in den USA

Share this Story

Verwandte Artikel

4 Kommentare

  1. Christina

    19. Mai 2011 at 07:54

    Ohh wie schade. Eines meiner liebsten Dinge auf Reisen – das Essen. ;-D

    Aber du hast natürlich recht, bei manchen Sachen hat man einfach keine Zeit ein Foto zu machen… man muss es sofort essen! *nom*

    ;-)
    Liebe Grüße
    Christina

    Antworten

  2. Christina

    18. Mai 2011 at 13:05

    Oh wie schön! Ich freue mich schon auf die anderen Berichte. :D

    Nur wo ist ein Bild vom Käsekuchen?!!? ;-D

    Antworten

    • Sven

      18. Mai 2011 at 13:07

      Christina, den Käsekuchen habe ich lieber gegessen als photographiert. ;-)

      Antworten

Hinterlasse einen Kommentar (mind. 10 Zeichen)

Deine E-Mail wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>