Miriam in Neuseeland #4: Orientation in Auckland

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Als Austauschschülerin nach Neuseeland – das war Miriams großer Traum, der nun dank ihres Stepin-Stipendiums in Erfüllung geht. Nach einer langen, anstrengenden Anreise, die sie in ihrem letzten Bericht beschrieben hat, geht es heute für sie – im Rahmen der Orientation Days – auf Erkundungstour: Erst auf die Aussichtsplattform des Skytowers in Auckland und dann ins Maori-Museum…

I hope you go out and let stories happen to you!

Sightseeing in Auckland

Skyline von AucklandIch bin heute Morgen in meinem kleinen Zimmer aufgewacht, die Sonne ging gerade auf und, als ich aus dem Fenster geschaut habe, war das Erste, was mir ins Auge gesprungen ist, ein großer grüner Hügel – ein Vulkan. Direkt vor meinem Fenster. Unglaublich! Von 0 auf 100 war ich nicht mehr müde und schon wieder überglücklich und voller Abenteuerlust.

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus nach Auckland City und konnten aus der Ferne schon das Meer erkennen, was sich um die komplette Stadt erstreckt.

Angekommen am Skytower, schossen wir alle Fotos und bestaunten wie fremd und gleichzeitig vertraut hier alles aussieht. Manche Häuser könnten auch in Frankfurt stehen, andere wiederrum sind typisch neuseeländisch. »Es ist nicht fremd, es ist nur anders« – ein Stepin-Spruch, der mir an dieser Stelle wieder eingefallen ist.

Wir nahmen den Aufzug, um die 200 Meter zur Aussichtsplattform hoch zu fahren und einen Panorama-Blick über ganz Neuseeland genießen zu können. Ich werde jetzt mal versuchen, das Gefühl zu beschreiben, als sich die Türen vom Lift öffneten: Die Sonne schien aufs Meer und brachte die komplette Stadt zum Glitzern. Die grünen Hügel zwischen den Vierteln leuchteten fast so sehr wie meine Augen. Mein Herz klopfte und ich habe, was typisch für mich ist, wenn ich überglücklich bin, angefangen zu weinen – pure Freudentränen. Es war bis jetzt eines der schönsten Dinge, die ich je in meinem Leben gesehen habe.

Weiteres Programm der Orientation

Danach ging es weiter zum Maori-Museum, indem wir Kunstwerke der traditionellen Kultur Neuseelands bestaunen konnten. Noch einmal war ich halb sprachlos, wie wunderschön die Kanus, Kleidung, Häuser oder Waffen verziert waren. Einige traditionell angezogene Tänzer luden alle Besucher zu einer Show ein, doch wir mussten leider los zum Lunch.

Stipendiatin Miriam in NeuseelandMir ist aufgefallen, wie unglaublich freundlich die Kiwis sind. Beim Pizzaessen wurde unser Wasserglas immer aufgefüllt, nach fast jeden Satz kam ein „You’re welcome!“ (bitte/gerne auf Englisch) und sogar als wir wieder gegangen sind, bedankten sich die Kellner bei uns und wünschten uns einen »lovely day«.

Abends wurden uns Organisationen vorgestellt, die Schülerreisen durch Neuseeland anbieten. Es gibt zum Beispiel Wochenendtrips zum Abel Tasman Park auf der Südinsel oder nach Rotorua. Außerdem haben wir die Möglichkeit, nach Australien oder auf die Fijinseln zu reisen. Es ist so toll, welche Möglichkeiten wir haben, um Ozeanien noch ein bisschen besser kennenzulernen.

Greetings from the other side of the world :-)

Eure Miri

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About Miriam

Miriam

Miriam aus Königswinter gehörte zu unseren Stipendiaten der Saison 2015/16. In Avondale bei Auckland besuchte die 16-Jährige für 3 Monate eine neuseeländische High School. Hier auf der Weltneugier berichtete sie regelmäßig von ihren Erlebnissen.

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