Miriam in Neuseeland #1: Nur noch 2,5 Wochen!

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Miriam aus Königswinter ist eine unserer vier Stipendiaten, die im Sommer 2015 ihr High School-Abenteuer beginnen. In wenigen Wochen wird die 16-Jährige nach Neuseeland fliegen und dort 3 Monate lang das Leben und den Schulalltag Down Under kennen lernen. Heute berichtet sie erstmals über ihre Bewerbung zum Stipendium, ihre zukünftige Gastfamilie und das Abschiednehmen von Freunden und Familie. In ihrer Blogserie »Miriam in Neuseeland« wird sie uns aber auch vom anderen Ende der Welt regelmäßig auf dem Laufenden halten.

Neuseeland – 18.623 Kilometer von meinem Zuhause hier in Deutschland entfernt. Kurz gesagt werde ich in genau 17 Tagen ans andere Ende der Welt fliegen und in eine völlig fremde Kultur eintauchen.

Meine Bewerbung zum Stipendium

Stipendiatin Miriam: KreativbeitragDass sich dieser Traum nach 2 Jahren des Bewerbens um unzählige High School-Stipendien nun endlich erfüllt, ist unbeschreiblich. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie es war, als Stepin mir per Telefon mitteilte, dass sie mir die Möglichkeit geben wollten, nach Neuseeland zu fliegen. Tausend Freudentränen, Luftsprünge und Herzklopfen. So würde ich das eigentlich unbeschreibliche Gefühl beschreiben.

Der Hauptteil der Bewerbung für das Stipendium war ein Kreativbeitrag. Ich habe mir ein Pop-Up-Book ausgedacht. Wenn man die Seiten umblättert, klappen 3D-Figuren heraus.

Meine Gastfamilie

Glücklicherweise kenne ich meine Gastfamilie nun schon. Ich werde nach Auckland kommen, genauer gesagt an die Blockhouse Bay. Genau, eine Bucht direkt am Meer. Ich werde mir das Haus von Yvonne, meiner 61-jährigen Gastmutter, mit einer 17-jährigen Brasilianerin namens Julia teilen. Das Abenteuer mit einem anderen International zu teilen, macht die ganze Sache noch aufregender. Ich bin gerade so glücklich. Alles ist perfekt.

Gastgeschenke habe ich größtenteils auch schon gekauft bzw. gebastelt. Meiner Gastschwester werde ich ein Top von der Universität Bonn mitbringen und ein Armband mit Muscheln. Yvonne bekommt ein selbst gebasteltes Kochbuch mit meinen Lieblingsrezepten und typisch deutschen Gerichten – natürlich auf Englisch. Ich weiß leider so gut wie nichts über die beiden, da sie lieber alle Fragen mit mir persönlich klären wollen – typisch entspannte Neuseeländer eben! Außerdem nehme ich noch ganz viele deutsche Süßigkeiten mit. Damit kann man auf jeden Fall nichts falsch machen.

Abschied nehmen

Miriam mit Freundinnen vor dem Brandenburger TorGestern war mein letzter Schultag, was bedeutete, dass ich mich von meiner Klasse und meinen Freunden verabschieden musste. Mir wurden sogar Abschiedsgeschenke überreicht: ein kleines Buch mit sehr persönlichen Briefen von meinen engsten Freunden. Hier merkt man mal wieder, wie viel Freundschaft bedeutet und wie schwer es ist, Abschied zu nehmen.

Am 12. Juli mache ich noch eine kleine Abschiedsparty mit meiner Familie und meinen engsten Freunden. Darüber werde ich euch in meinem nächsten Blogeintrag berichten.

Mein großes Abenteuer beginnt. Alles fängt an, realistisch zu werden. Ich beginne langsam, es wirklich zu glauben, dass es für mich bald losgeht. Aber wahrscheinlich werde ich alles erst realisieren, wenn ich am 14. Juli am Frankfurter Flughafen stehe und mich mit meiner Tasche auf den Weg zum Gate mache. Aber wer kann es schon glauben, wenn der eigene Lebenstraum nach 2 Jahren endlich in Erfüllung geht?

Eure Miriam

>>Miriams nächster Artikel: Jetzt heißt es Abschiednehmen!<<

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About Miriam

Miriam

Miriam aus Königswinter gehörte zu unseren Stipendiaten der Saison 2015/16. In Avondale bei Auckland besuchte die 16-Jährige für 3 Monate eine neuseeländische High School. Hier auf der Weltneugier berichtete sie regelmäßig von ihren Erlebnissen.

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