Luisa in England #2: Meine erste Woche in London

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Der heutige Artikel ist zurückdatiert auf den 12. September 2014. Luisa ist im Rahmen ihres Auslandspraktikums bereits eine Woche in London. In ihrem ersten Blog Post hat sie von ihrer Ankunft in England berichtet. Im heutigen Bericht lässt sie ihre ersten paar Tage vor Ort Revue passieren: Sprachunterricht und viiiiel Sightseeing.

Natürlich durfte in der ersten Woche auch ein Besuch der Tower Bridge nicht fehlen – sogar im strahlenden Sonnenschein – von wegen London gleich Regen!

Luisa an der Themse in London mit Blick auf die Tower Bridge

Meine Sprachschule

Am 8. September war ich pünktlich um 8:15 Uhr an meiner Sprachschule, wo ich auch gleich Charlotte und ihren Freund Vincent, beide aus Freiburg, kennenlernte. Mit Charlotte hatte ich bereits seit zwei Wochen E-Mail-Kontakt gehabt, da sie auf der Teilnehmerliste stand, die ich von Stepin erhalten hatte. Zu Beginn des Unterrichts machten wir einen Test, mussten zu einem Gespräch mit der Schulleiterin und wurden einer Klasse zugeteilt. Wir drei besuchten den Unterricht der Klasse Nr. 7, dem höchsten Grad an dieser Schule. Mike, unser Lehrer, war sehr witzig und wir lernten u.a. ein paar britische Redewendungen. Wisst ihr zum Beispiel, was »Let‘s go Dutch!« heißt? Das bedeutet, dass man sich eine Rechnung (z.B. vom Abendessen im Restaurant) teilt und jeder 50% zahlt. Witzig, oder? :-)

Sightseeing in London

Der Unterricht ging jeden Tag bis 12 Uhr, also hatte ich in dieser ersten Woche schon viel Zeit, mir London anzuschauen. Einen Tag habe ich z.B. die British Library, wo u.a. das Original der »Magna Charta« und original handschriftliche Aufzeichnungen von Shakespeare, Jane Austen oder Mozart ausgestellt sind, besucht.

Portobello Market in Notting Hill, LondonAuch in Covent Garden war ich schon – ein echt buntes Treiben dort. Und man glaubt gar nicht, wie viele Musicals hier in London gleichzeitig spielen. Die meisten Theater befinden sich in der Nähe von Covent Garden und die Tickets sind, im Vergleich zu den Tickets in Deutschland, auch gar nicht so teuer – nur um die 30€.

Natürlich durfte in der ersten Woche auch ein Besuch der Tower Bridge nicht fehlen – sogar im strahlenden Sonnenschein – von wegen London gleich Regen! Zu meinem Programm gehörte außerdem »Windowshopping« am Oxford Circus, ein Ausflug nach Notting Hill – ein richtig schönes Viertel, sehr zu empfehlen! Natürlich bin ich auch über den berühmten Portobello Road Market geschlendert und ich habe sogar das Haus mit DER blauen Tür aus dem Film »Notting Hill« gefunden. Wer weiß, was ich meine? ;-)

Helikoper landet vor Buckingham Palace in LondonVon dort ging’s für mich mit dem Bus weiter zum Kensington Park. Und dooooort, jahaaa, da hab ich mich mit Prinz Harry zum Tee bei Kate, William und George verabredet. Er kam extra für mich mit dem Helikopter angeflogen – super cool oder?! Quatsch, natürlich nicht – leider – Spaß beiseite. Es landete dort aber wirklich gerade ein Helikopter mit dem Symbol der Royals darauf. Ob allerdings jemand (wichtiges) ausgestiegen ist, weiß ich nicht, da ich leider noch zu weit weg war…

Zusammen mit meinen Freunden aus dem Sprachkurs, habe ich an einem anderen Tag die Tate Modern besucht, eine große Galerie für moderne Kunst. Dort hängen u.a. Kunstwerke von Picasso und Dalí. Der Eintritt für die meisten staatlichen Museen hier in London ist übrigens frei, lediglich für Sonderausstellungen muss man zahlen.

Mein Tipp

Um 17:00 Uhr habe ich dann Westminster Abbey besucht – warum ich das noch so genau weiß? – Jeden Tag um 17:00 Uhr findet dort das Abendgebet statt. Dieses ist öffentlich zugänglich für alle Touristen und man muss keinen Eintritt zahlen. Für den Gottesdienst werden Zettel und Hefte ausgegeben, auf denen der komplette Ablauf mit allen Texten zum Mitsprechen geschrieben steht. Und glaubt nicht, dass es leer war – es war kein einziger Platz mehr frei, gut also, dass ich früh da war! Schon in meiner ersten Woche in London ist mir aufgefallen, wie viel der touristischen Highlights man doch eigentlich zu Fuß ablaufen kann – das hatte ich so wirklich nicht erwartet…

Eure Luisa

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About Luisa

Luisa

Luisa war 18, als sie ihren Heimatort in Mecklenburg-Vorpommern für ein dreimonatiges Auslandspraktikum verließ. Im Norden Londons durfte sie Marketing-Luft schnuppern und das Leben in einer der coolsten Metropolen Europas genießen. Wenige Monate später zog es Luisa dann für einen 1-monatigen Sprachkurs nach Paris.

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