Lea in Australien #3: Meine ersten Tage in Brisbane

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Endlich in Australien angekommen lässt Backpackerin Lea es sich nicht nehmen, direkt den »Rooftop Pool« ihres Hostels sowie Brisbane City zu erkunden. Auch der Besuch eines Wildlife-Parks inklusive des obligatorischen Kängurufütterns durfte nicht fehlen. Nach der Einführungsveranstaltung unserer australischen Partnerorganisation startete sie aber auch schon mit dem Schreiben der ersten Bewerbungen. Schließlich fallen auch in Australien die Jobs nicht vom Himmel…

Meine Ankunft im Sunshine State

Nach der Ankunft im Hostel in Brisbane saß ich erst einmal zehn Minuten auf meinem Stockbett, um zu realisieren, dass ich jetzt wirklich in Australien bin.

Die Skyline von Brisbane mit buntem Schriftzug »Brisbane« davorAls nächstes habe ich das Bett bezogen, meine Wertsachen in ein Schließfach gesperrt und das Hostel erkundet. Das absolute Highlight war natürlich der »Rooftop Pool« auf dem Dach des Brisbane City YHA mit toller Aussicht auf die Skyline Brisbanes und den Brisbane River.

Brisbane-Erkundung: Southbank & City

Nach 20 Stunden im Flugzeug hatte ich das dringende Bedürfnis endlich mal zu duschen. Gesagt, getan! Raus aus den langen Hosen und Turnschuhen und rein in Hotpants und Flipflops.

Citybeach in Southbank vor der Skyline BrisbanesMit meiner Mitbewohnerin Sarah machte ich mich erst einmal auf den Weg zur Southbank, wo alles so wunderschön war, dass es mir wie ein Traum vorkam. Das grüne Ufer des Brisbane River, die Parklands mit Citybeach, das Riesenrad, die Museen und Cafés – ich konnte mein Glück kaum fassen. Anschließend sind wir über eine der unzähligen Brücken in die Innenstadt gelaufen, welche einen sehr einladenden Eindruck macht und wo man wirklich alles findet – von Target und H&M, über McDonalds bis hin zu Chanel und Louis Vuitton.

Erstmal zum Zahnarzt!

Mein erstes Ziel aber war ein Zahnarzt, da sich blöderweise während des Flugs mein Retainer (Stabilisator-Draht für Zähne) gelöst und permanent in meine Zunge gestochen hat. Ein Zahnarzt war schnell gefunden und ehe ich mich versah, war mein Zahnproblem gelöst und die ersten 105 AUD weg.

Ironischerweise bekam ich genau in diesem Moment eine Nachricht von meiner Mama, dass ich bei tollen Sachen zuschlagen muss, auch wenn sie teuer sind. Besuch beim australischen Zahnarzt, CHECK! Danach sind wir zum Hostel zurückgelaufen und ich bin mit totalem Jetlag bereits um 18:00 Uhr ins Bett gefallen.

Einführungsveranstaltung und erstes Heimweh

Das frühe Zubettgehen stellte sich natürlich als Fehler heraus und so war ich um 02:00 Uhr wieder wach und konnte nicht mehr einschlafen. Leider kam ich ins Grübeln und beinahe hätte mich mein Heimweh übermannt. Aber fürs Traurig sein war keine Zeit – um 09:30 Uhr begann die Einführungsveranstaltung der australischen Partnerorganisation. Dort wurden alle wichtigen Fragen geklärt und ich hatte gleich am ersten Tag meine Steuernummer, eine australische SIM-Karte und mein Bankkonto.

Blick auf die Skyline und den Brisbane River bei NachtNach dem Ernst des Lebens sollte auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Also wieder zurück ins Hostel, umziehen, eincremen und ab zum Citybeach. Dort gibt es freies W-LAN, das überraschenderweise so gut ist, dass ich spontan mit meiner Mama »facetimen« konnte – dieses Gespräch hat mir unendlich viel Kraft gegeben.

Auf dem Heimweg habe ich Brisbanes atemberaubende Skyline zum ersten Mal bei Nacht gesehen. WOW! Nach dem Duschen im Hostel habe ich noch zwei Bewerbungen geschrieben und versucht länger wach zu bleiben, um mich an den neuen Schlafrhythmus zu gewöhnen. Doch nach zwei gelesenen Seiten bin ich über meinem Buch eingeschlafen.

Ausflug zum Lone Pine Koala Sanctuary

Heute fand das erste Highlight – abgesehen von meinem wunderbaren Zahnarztbesuch – statt: Ein Ausflug zur Lone Pine Koala Sanctuary, wo es alle typisch australischen Wildtiere zu sehen gibt. Ich habe Koalas, Kängurus, Schnabeltiere, Dingos, Wombats, tasmanische Teufel, Krokodile und Schlangen gesehen.

Lea füttert ein KänguruFür 18 AUD durfte ich einen Koala auf den Arm nehmen und das Kängurufutter kostete nur 2 AUD – die am besten investierten 20 AUD meines Lebens. Der Koala war genauso weich und kuschelig, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, auch wenn er mit seinen riesigen Krallen ganz schön zupacken kann. Die Kängurus leben in einem großen Gehege nebenan, das wir betreten durften, um die Tiere zu füttern und zu streicheln. Sie sind sehr entspannt, liegen in der Sonne und lassen sich von uns Menschen nicht stören – obwohl ich schon zugeben muss, dass ich ein bisschen Angst hatte, geboxt zu werden. Den Rest des Tages verbrachten wir in dem Park und schauten uns die restlichen Tiere an.

Zurück im Hotel lasse ich nun den Abend am »Rooftop Pool« ausklingen und schreibe bereits die ersten Postkarten an meine Familie.

Bis bald,
Eure Lea

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About Lea

Lea

Lea ist 18 Jahre alt und kommt aus Mittelfranken in Bayern. Im Juni 2016 hat sie ihr Abitur bestanden und nimmt sich nun vor ihrem Soziologie Studium acht Monate Auszeit zur Selbstfindung in Australien.


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