Laras Amazing Race #6: Making Waves – Surfen in Kapstadt

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Große Wellen – egal ob auf dem Ozean oder im wahren Leben – meistert man mit dem nötigen Respekt und guten Entscheidungen im richtigen Moment. »Laras Amazing Race« geht in die sechste Runde und macht diesmal Halt beim »Making Waves«-Surfprojekt in Kapstadt. Unsere Stepin Volunteer-Expertin wurde nicht nur Zeuge davon, dass man auch unter schwierigen Umständen sein Leben selbst in die Hand nehmen kann, sondern hat auch am eigenen Leib erfahren, was es heißt gegen riesige Wellen zu kämpfen. 

Beim Surfen fürs Leben lernen

Das Surfprojekt ist noch relativ jung, es wurde 2013 von Nigel gegründet, der es auch heute noch leitet. Nigel hatte selbst keine allzu schöne Jugend mit vielen negativen Einflüssen. Das Surfen half ihm damals, diesen zu widerstehen und sich eine bessere Zukunft aufzubauen. Mit dem »Making Waves«-Projekt möchte er nun Jugendlichen eine Möglichkeit geben, aus dem oft tristen Leben in den Townships auszubrechen und die eigene Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

laras-amazing-race-surfprojekt1Da sich dieses Projekt an Jugendliche richtet, beginnt die Arbeit erst nachmittags nach der Schule. An den Vormittagen erhalten unsere Freiwilligen dann erst einmal selber Surfstunden um die eigenen Fähigkeiten auszubauen.

Nachmittags warten dann verschiedenste Aufgaben auf sie. Hausaufgabenbetreuung, PC-Training und Unterstützung beim Lesen und Lernen gehören zum Arbeitstag dazu. Freitags und samstags stehen dann Fitness und Surfunterricht für die Jugendlichen auf dem Plan, dafür steht auf Wunsch dann der Montag zur freien Verfügung.

Erfolgreiche Team-Challenge

Wie nicht anders zu erwarten, hatte die Aufgabe im Surfprojekt mit Surfen zu tun. Nach einer kleinen Einführung in die Grundtechniken des Wellenreitens, mussten wir uns in unseren Teams am Strand versammeln.

laras-amazing-race12Das erste Teammitglied musste nun mit Surfbrett unter dem Arm ins Wasser laufen und um unseren Schiedsrichter, welcher einige Meter weit im Wasser stand, herumpaddeln. Dann hieß es zurückrennen und das Brett an seinen Partner übergeben, der das Ganze dann ebenfalls bewältigen musste.

Weder das Rennen mit einem körpergroßen Surfbrett an einem windigen Strand, noch das Paddeln in welligem Wasser ist wirklich einfach und so kamen wir alle ziemlich erschöpft ins Ziel. Mit knappem Vorsprung konnten wir dieses Rennen aber wieder für uns gewinnen. Nach einer kleinen Pause ging es dann auch schon zur nächsten Aufgabe: Sandburgen bauen. Diese sollten zum einen natürlich schön sein und zum anderen aber auch das Symbol des Projektes (eine 9) enthalten. Dank deutscher penibler Baukunst, konnten wir in diesem Projekt einen Doppelsieg einfahren.

Vor Ort im Projekt

laras-amazing-race-surfprojekt3Beim Besuch des Projektes konnten wir vor Ort sehen, was mit den Programmgebühren geschieht. So wurde mit Hilfe der Partnerorganisation ein umfangreiches Sicherheitssystem im Clubhaus installiert, damit die Einrichtung und vor allem die Computer, nicht gestohlen werden.

Untergebracht sind unsere Freiwilligen in einem Hostel in Muizenberg, dem Surferviertel Kapstadts. Direkt am Strand leben hier neben den Volunteers auch viele Surfer aus der ganzen Welt. Ca. 100 Meter entfernt findet man den Bahnhof von Muizenberg, von wo aus man mit dem Zug direkt in die Innenstadt gelangt. Nebenan findet man mehrere Bars und auch das Hostel selber veranstaltet immer wieder lustige Themenabende. Der Transfer zum Projekt wird natürlich auch hier organisiert.

Surfen in Südafrika und gleichzeitig jungen Menschen aus schwierigen Verhältnissen den Weg in eine bessere Zukunft ebnen? Wenn das nach dem Auslandsaufenthalt deiner Wahl klingt, dann ist unser Surfprojekt in Kapstadt genau das Richtige für dich. Oder eins der anderen Freiwilligenarbeitsprojekte in Südafrika

>>Laras nächster Artikel: Pinguin-Projekt am Westkap und Finale<<

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