Laras Amazing Race #4 – Das Glück der Erde…

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…nein, keine Angst. Bevor wir euch hier abgedroschene Phrasen um die Ohren hauen, erzählen wir euch lieber, was beim vierten Stop von Laras Amazing Race Sache war. Da ging es zwar auch um Glück und Pferderücken, aber eben nicht nur. Denn das Rennen in Kapstadt ist zu diesem Zeitpunkt immer noch in vollem Gange und unsere Volunteer-Expertin Lara hat noch einige Challenges vor sich. Gewonnen hat sie beim Besuch des Projekts »Therapeutisches Reiten« in jedem Fall die Erkenntnis, dass geistig und körperlich beeinträchtigte Kinder bei der Arbeit mit Pferden über sich hinauswachsen. Tolle Sache und sicher mehr wert als eine gewonnene Challenge.

Kleine Reiter ganz groß: Mit Bee und Terry zum Erfolg

laras-amazing-race-projekt-therapeutisches-reiten-05Das Projekt »Therapeutisches Reiten« besteht schon seit 30 Jahren und wird aktuell mit voller Leidenschaft von Bee geleitet. 13 öffentliche Schulen für geistig und körperlich beeinträchtigte Kinder nehmen an diesem Projekt teil und können ihre Schüler an den Reitstunden teilnehmen lassen. Durchschnittlich 180 Kinder kommen wöchentlich zu einstündigen Therapiestunden.

Unsere Freiwilligen helfen Trainerin Terry dabei, die 15 Pferde zu versorgen und unterstützen sie bei den Therapiestunden. Je nach Schwere der Erkrankung werden ein bis drei Freiwillige zur Begleitung eines Kindes benötigt. Neben den internationalen Freiwilligen helfen hier auch viele Einheimische. Die Unterrichtsstunden werden von zertifizierten Trainern angeleitet und alle Freiwilligen werden genau geschult.

Ich hatte die Möglichkeit, eine Unterrichtsstunde einer autistischen Klasse zu beobachten und zu sehen, welchen Effekt die Therapie bei den Kindern bewirkt. Sehr zurückhaltende, in sich gekehrte Kinder, fingen an zu lachen und wuchsen auf dem Rücken der Tiere über sich hinaus.

Challenge: schnell sein und gewinnen – Check!

Die erste Aufgabe für uns war das Reinigen der Trensen. Hierbei wurde die Gruppe als Sieger gekürt, welche am schnellsten und gleichzeitig ordentlichsten arbeitete. So bekamen wir einen Eindruck davon, was zur Arbeit im Projekt alles dazu gehört. Im Anschluss gab es ein kleines Wettrennen zur Volunteer-Unterkunft, die wir dann auch direkt mal unter die Lupe nehmen konnten und am liebsten gleich eingezogen wären. Als letzte Challenge galt es dann, schnellstmöglich den Namen jedes einzelnen Therapiepferdes herauszufinden. Diese waren in den großzügig angelegten Ställen zu finden. Durch gute Zusammenarbeit und schnelles Schreiben, konnte »Team Germany« hierbei wieder punkten und einen Sieg einfahren.

Als Volunteer im Projekt

Auf dem Projektgelände befindet sich eine kleine Hütte, in der Platz für zwei Freiwillige ist. Hier hat man sein eigenes kleines Reich und lebt direkt vor Ort. Ist die Hütte bereits gefüllt, werden die Freiwilligen bei einer Gastfamilie untergebracht, die direkt hinter dem Farmgelände wohnt, sodass man auch von dort aus keinen weiten Arbeitsweg hat. Das Projekt liegt in Constantia, einem Stadtteil südlich des Tafelbergs, der vor allem für seine Weinberge bekannt ist.

Im Projekt »Therapeutisches Reiten« kannst du Freiwilligenarbeit in Südafrika aktiv unterstützen und deiner Leidenschaft für die Arbeit mit Pferden und Kindern intensiv nachgehen. Was habt ihr für Erfahrungen mit dem Einsatz von Therapiepferden gemacht? Lasst uns an eurem Wissen teilhaben und kommentiert gerne unter diesem Blogpost!

>>Laras nächster Artikel: Von »Juniors« und »Seniors« – 2 Waisenhäuser in Kapstadt<<

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