Laras Amazing Race #2 – Das Runde muss ins Eckige

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Nicht nur Ex-Nationaltrainer Sepp Herberger wusste wie Fußballspielen geht, unsere Kollegin Lara weiß da auch Bescheid. Beim zweiten Stop von »Laras Amazing Race« durfte sie ihr eigenes kleines Wunder von Bern… äh Kapstadt erleben und gewann die anstehenden Challenges im Fußballprojekt mit links. Elfmeterschießen und Dribbling-Parcours konnten unsere Volunteer-Expertin überhaupt nicht beeindrucken und da sie privat selbst begeistert kickt, konnte sie ein 1:0 für Stepin verbuchen und die Niederlage der DFB-Elf bei der WM 2010 in Südafrika wieder ausbügeln! Aber lest selbst:

Kicken für den guten Zweck

laras-amazing-race-projekt-fussball-01Das Fußballprojekt in Kapstadt wurde 2006 gegründet und betreut die Primary School League, in der Mannschaften aus aktuell 12 örtlichen Schulen in den Altersklassen U7 bis U12 spielen. Ligaspiele werden jeden Donnerstag auf den beiden projekteigenen Fußballplätzen ausgetragen. Dreimal jährlich finden zusätzlich noch große Turniere statt.

Neben dem regelmäßigen Fußballtraining für die Primary School Liga stehen für die Klassen 5 bis 10 der Schulen auch andere Bewegungsspiele auf dem Programm.  Eine Trainingseinheit dauert eine Stunde und wird von den  aktuell sechs Festangestellten mit Hilfe der Freiwilligen geleitet. Da die Schulen kaum finanzielle Mittel haben um das Projekt zu unterstützen, spielen auch hier die internationalen Volunteers eine große Rolle.

Freiwilligenarbeit im Fußballprojekt

Ein typischer Arbeitstag für die Freiwilligen dauert von 8:00 bis 14:00 Uhr, donnerstags aufgrund der Ligaspiele bis ca. 16:00 Uhr. Da die Trainingseinheiten auch eigenständig geleitet werden, ist es wichtig, dass die Freiwilligen selbstbewusst sind und sich auch zutrauen eine Gruppe von Kindern im Zaum zu halten. Viele der Kinder kommen aus nicht mehr intaktenFamilien oder leben generell  in schwierigen Verhältnissen. Das Fußballprojekt vermittelt ihnen Struktur und Teamgeist, wodurch ihnen die Möglichkeiten gegeben wird ihr volles Potential zu entfalten.

Die Freiwilligen des Fußballprojekts wohnen in einem Hostel im Stadtteil Observatory, zusammen mit den Teilnehmern des Waisenhausprojekts in Athlone und des Krankenhausprojekts. Hier trifft man auch auf viele internationale Backpacker. In Observatory, kurz Obs genannt, leben viele Studenten, da auch die University of Cape Town (UCT) nicht weit ist. Auf der hier gelegenen Lower Main Street findet man viele Bars, Restaurants und Theater.

Klar dass es bei dieser zweiten Challenge in Laras Amazing Race nicht nur darum ging, wer die meisten Tore schießt, sondern vor allem darum, dieses tolle Projekt vor Ort selbst mal kennenzulernen und zu erleben, welche positiven Effekte durch Freiwilligenarbeit erzielt werden können. Vielleicht wart ihr ja selbst schon als Volunteer in Südafrika unterwegs oder ihr trainiert zuhause eine Kinder- oder Jugendfußballmannschaft und habt Lust auch mal im Fußballprojekt in Kapstadt zu kicken? Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen und freuen uns über Kommentare zu diesem Blogpost.

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