Lara in Australien #8: Ein Traum wird wahr

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Während Stipendiatin Lara in ihrem letzten Blogpost noch von ihrer neuen Gastschwester Elouise berichtet hat, startet sie heute in ihr nächstes Abenteuer: Drei Tage hat die 16-Jährige in und um Cairns im Norden Queenslands verbracht und dabei so einiges erlebt.

Was für ein gelungener Abschluss für einen fantastischen Abstecher in den Norden Queenslands!

Gruppe von Austauschschülern im Hafen von CairnsAuf nach Cairns!
Ich muss zugeben, seitdem ich hier in Australien bin, habe ich wirklich sehr wenig Sport gemacht. Dennoch ist meine Begeisterung fürs Schwimmen kein bisschen gesunken. Ich liebe Wassersport einfach, weil ich mich dabei wunderbar frei fühle. Jetzt könnt ihr euch bestimmt vorstellen, wie sehr ich mich auf meinen Trip nach Cairns im Norden Queenslands gefreut habe.

Mein Flieger startete früh um sechs Uhr, also durfte ich bei meiner Koordinatorin übernachten und sie hat mich auch bis zu meinem Gate begleitet. In Cairns angekommen haben wir Schüler aus New South Wales dann auf die anderen aus den restlichen Staaten Australiens gewartet. Dabei bin ich mit anderen Austauschschülern, die zum Teil ebenfalls mit Stepin unterwegs sind, ins Gespräch gekommen. Keine Sorge, wir haben nicht nur auf Deutsch gesprochen. ;-)

Koala-Cuddle TimeStepin-Stipendiatin Lara mit einem Koala auf dem Arm
Nach unserer Ankunft, ging es gleich weiter nach Kuyanda, einem kleinen Bergdorf im Regenwald in der Nähe von Cairns. Das Dorf war relativ touristisch gestaltet, mit vielen Läden und kleinen Attraktionen wie einem Schmetterlings- und einem Koalapark. In Queensland ist es, im Gegensatz zu New South Wales, erlaubt, Koalas auf dem Arm zu halten und das haben natürlich viele von uns ausgenutzt. Es war so unglaublich! Zugegeben, Koalas duften nicht gerade wie Rosen, aber sie sind so unfassbar niedlich und flauschig. Im Anschluss ging es dann mit einer über sieben Kilometer langen Seilbahn und wunderbarem Panorama zurück zum Fuße des Berges und weiter ins Hotel.

Stepin-Stipendiatin Lara mit einem Speer am Strand in QueenslandDie Aborigines-Kultur
Am nächsten Tag haben wir die Kultur der hiesigen Aborigines besser kennengelernt – unter anderem habe ich gelernt, dass man einige Blätter als Seife und Ocker als Sonnencreme nutzen kann. Gegen Mittag gab es dann eine kleine Abkühlung im zweitklarsten Süßgewässer der Welt, dem Mossman River. Ein weiteres Mal konnte mich Australien mit seiner Schönheit überwältigen.

Am Nachmittag ging es dann auf die Jagd. Mit Speeren bewaffnet sind wir durch die Mangrovenwälder am Strand auf der Suche nach Fischen und Schlammkrabben gelaufen. Ich war die Erste, die Letztere im Wasser entdeckt hat, aber leider ist sie mir entwischt.

Great Barrier ReefStepin-Stipendiatin Lara mit Napoleon-Lippfisch Wally am Great Barrier Reef
Das wahre Highlight haben wir uns allerdings für den letzten Tag aufgespart. Australien ist für das Great Barrier Reef wohl genauso berühmt wie für Kängurus und den Uluru. Mit einer Schnellfähre haben wir uns auf den Weg zum Moore Reef gemacht.

Nach etwa zwei Stunden Fahrt sind wir endlich am Weltnaturerbe – dem Great Barrier Reef – angekommen. Schon ein Blick hat genügt und ich konnte vollkommen verstehen, warum das Riff zu den sieben Weltwundern der Natur gehört: Das Wasser ist so wunderbar blau und klar!

Die nächsten Stunden haben wir mit Schnorcheln verbracht. Das Moore Reef ist bekannt für Wally, den türkis-blauen Napoleon-Lippfisch. Wally gehört nicht nur zu einer seltenen Art, sondern ist auch an Menschen gewöhnt, so konnte man ihn sogar anlocken und streicheln. Ich habe das Angebot eines Tauchgangs genutzt und konnte dabei Riesenmiesmuscheln, Anemomen und Clownfische aus der Nähe betrachten. Es war wirklich für jeden etwas dabei: Helikopterrundflüge, Schnorchel-Touren mit einem Meeresbiologen und eine Fischfütterung.

Ich hatte jetzt schon etwas Zeit, um mir zu überlegen, mit welchen Worten man das Great Barrier Reef am besten beschreiben kann, aber letztendlich komme ich nur zu einem Ergebnis: Es ist unbeschreiblich! Für mich ist mit dem Besuch ein Traum in Erfüllung gegangen. Was für ein gelungener Abschluss für einen fantastischen Abstecher in den Norden Queenslands!

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About Lara

Lara

Lara aus Aschersleben hat im Rahmen ihres Stipendiums 5 Monate lang eine australische High School besucht. Hier auf der Weltneugier hat die 16-Jährige regelmäßig von ihren Eindrücken berichtet.

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