Malte in den USA #1: Die Orientation in New York

Malte in den USA #1: Die Orientation in New York

Unser Stipendiat Malte absolviert ein High School-Jahr in Pensacola, Florida, USA. In den nächsten Monaten wird er uns in regelmäßigen Abständen von seinem Erlebnissen berichten. Den Anfang macht – wie nicht anders zu erwarten – die Ankunft in New York City. Dort erlebte er, im Zuge der Orientation, den Big Apple.

Die Abreise

Der Stress, die Aufregung und die Vorfreude erreichten am 13. August ihren Höhepunkt. In der Nacht konnte ich kein Auge zumachen und ich bin wie ein Verrückter durchs Haus gelaufen, um nach Dingen zu schauen, die ich unbedingt mitnehmen musste. Dann ging alles aber auch recht zügig.

Mitten in der Nacht ging es los: Auf nach Frankfurt! Schon stand ich am Flughafen in der Zone, in der nur noch die Passagiere sein dürfen und habe meinen Eltern zum Abschied gewunken. In diesem Moment hatte ich das erste Mal das Gefühl von Heimweh. Doch das legte sich, nachdem ich die anderen beiden Steppies gefunden hatte, die mit mir in die USA geflogen sind, und ich bekam Vorfreude auf die Tage in New York.

Ein paar Tage voller Sightseeing

In New York angekommen, ging es auch sofort mit dem Sightseeing los. Wir haben am ersten Tag – direkt nach unserer Ankunft – die Jersey Gardens besichtigt. Danach waren wir alle auch erst einmal ziemlich platt und sind zum Entspannen ins Hotel gefahren. Der nächste Tag fing mit einem amerikanischen Frühstück an, welches im Vergleich zum deutschen wirklich sehr anders ist.

Malte beim Sightseeing in New YorkMit gefülltem Magen starteten wir dann mit der Grand Central Station und dem Top of the Rock. Die Aussicht vom Rockefeller Center war unglaublich! Man konnte ganz New York sehen und natürlich haben wir alles fotografiert. Es ist einfach ein einmaliges Gefühl, New York zum ersten Mal wirklich zu sehen und ich kann jedem nur raten, selber mal diese Erfahrung zu machen.

Der Rest des Tages war gefüllt mit Shopping auf der 5th Avenue, dem Warner Building, wo wir Zeit hatten, im Central Park zu picknicken, ein Abendessen in einem Bubba Gump Restaurant (am Time Square) und ein wenig Schwimmen im Hotel.

Der dritte Tag begann, nach einer zu kurzen Nacht, mit einer Busfahrt entlang der New Yorker High Line, einer ausgemusterten S-Bahnstrecke. Diese wurde zu einem Park umgestaltet und man konnte New York wieder einmal von etwas weiter oben betrachten. Der nächste Halt war das berühmte Flatiron Building (was man auch aus den Spiderman Filmen kennt), bei dem wir im Anschluss eine Tour zum Union Square gemacht haben. Wegen der Hitze und der schwülen Luft waren wir alle sehr müde. Doch als es auf die Brooklyn Bridge ging waren wir wieder voller Energie und gespannt, wie wohl die Bootstour zur Statue of Liberty aussehen würde.

Mein persönliches Highlight in New York

Als dann ein Speedboot mit einem extrem coolen Tourguide am Steg anlegte, konnten wir es kaum noch abwarten. Der Tourguide hat während der gesamten Fahrt für Stimmung gesorgt, weswegen die Bootstour für mich zum besten Teil des New York-Aufenthalts zählt.

Malte mit seinen Freunden vor der FreiheitsstaturDanach ging es ab zur Wall Street (ich immer noch nass von der Speedboottour), wo wir auf dem Weg auch noch Zeit hatten Fotos vom neuen One World Trade Center zu machen. Danach hatten wir den Rest des Tages Zeit zur freien Verfügung und jeder konnte entscheiden, wie er den letzten Tag in New York verbringen möchte.

Um 3 Uhr morgens musste ich wieder zum Flughafen. Nachts hatte ich mich noch von meinen neuen Freunden verabschiedet und war voller Vorfreude auf meine neue Familie und meine zehn Monate in Florida.

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About Malte

Malte

Malte absolviert ein High School-Jahr in den USA, genauer gesagt in Pensacola im Sonnenstaat Florida. Er ist einer unserer Stipendiaten über ein Stipendium für das Programm High School Classic. In den nächsten Monaten berichtet er uns in regelmäßigen Abständen von seinem Aufenthalt und seinen Erfahrungen!

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