Abenteuer Hawaii: Ein Inselparadies mitten im Pazifik

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Weiße Sandstrände, türkis-blaues Meerwasser oder beeindruckende Vulkanlandschaften – Hawaii ist nicht umsonst das Traumziel vieler Touristen. Die Inselkette im Pazifischen Ozean, zu der insgesamt knapp 140 Inseln gehören, gehört als 50. und somit jüngster Bundesstaat zu den Vereinigten Staaten. Trotzdem unterscheiden sich Natur, Kultur und die Lebensweise der Hawaiianer gänzlich von den anderen 49 Staaten und machen Hawaii zu einem unverwechselbaren Reiseziel mit jeder Menge Aloha Spirit.

Hawaii-Kultur des »Aloha«…

Seit 1927 der erste Nonstop-Flug vom Festland auf der Insel Hawaii landete, stieg die Zahl der Touristen und auch die der amerikanischen und asiatischen Einwanderer von Jahr zu Jahr an, wodurch die hawaiianischen Traditionen leider immer mehr verdrängt wurden. Um die Kultur Hawaiis wieder aufleben zu lassen, gibt es heute wieder vermehrt Schulen, die nur auf Hawaiisch unterrichten und verstärkt Sagen und Mythen der Götter lehren, sowie diverse hawaiianische Feste, die jährlich gefeiert werden.

Alohaschriftzug aus Muscheln im SandBeispielsweise die »Aloha Festivals« zelebrieren die Hawaiianer seit 1946 mit Musik, Tanz, kulinarischen Köstlichkeiten und Kunst. Auf den sechs Inseln Kauai, Oahu, Maui, Molokai, Lanai und der Big Island of Hawaii werden zwischen August und Oktober sechs Wochen lang Konzerte, Paraden, Hula Shows und viele weitere traditionelle Events veranstaltet.

»Aloha« bedeutet in der hawaiischen Sprache so viel wie »Hallo« oder »Guten Tag«, aber spiegelt auch die Lebensphilosophie der Hawaiianer wieder. Ein Leben in Liebe und Harmonie, mit Respekt, Achtung und Verständnis gegenüber seinen Mitmenschen ist ganz im Sinne der Inseleinwohner. Der »Hula« ist übrigens schon viele hundert Jahre alt und ein wichtiger Bestandteil der hawaiianischen Kultur. Bei dem Tanz gibt es eine bestimmte Schrittfolgen zum Takt der Musik, während mit anderen Teilen des Körpers eine Geschichte erzählt wird. »Hula is the language of the heart and therefore the heartbeat of the Hawaiian people«, wie ein hawaiischer König einst sagte.

…und weitere kulturell geprägte Feierlichkeiten

Ein Mädchen bastelt eine BlumenketteEine weitere Feierlichkeit auf Hawaii ist der bunte »Lei Day«. »Leis« nennt man die berühmten Hawaii-Blumenkränze, die von vielen Einheimischen getragen und zu den verschiedensten Anlässen verschenkt werden. Der »Lei Day« wird am 1. Mai mit Live-Musik, Tänzen, Ausstellungen, »Make your own Lei«-Aktionen und der Wahl zur »Lei-Königin« gefeiert.

Jede Insel Hawaiis hat übrigens ihre eigene Blume und Farbe, die die jeweilige Insel repräsentiert. So steht die pinke Lokelani Blüte beispielsweise für Maui und die grüne Kukui Pflanze für die Insel Molokai. Weihnachten wird auf Hawaii, wie auch in den USA, am 25. Dezember gefeiert. Doch da es auf Hawaii keinen Schnee gibt, kommt Santa Claus nicht im Schlitten vorbei, sondern in einem Kanu.

Um einen Einblick in die Kultur Hawaiis zu bekommen, auch wenn man gerade nicht während der Zeit eines hawaiianischen Festes auf die Insel reist, gibt es viele interessante Museen und Orte, die Wissenswertes über die Geschichte des Staates verraten, wie z.B. das Bishop Museum in Honolulu, der Hafen und Marinestützpunkt Pearl Harbor auf Oahu, das größte Kunstmuseum auf Hawaii, das Honolulu Museum of Art oder den Iolani Palace in Honolulu, ein historisch nationales Wahrzeichen und der einzige königliche Palast in den USA.

Sehenswürdigkeiten auf Hawaii: Strände, Vulkane und heilige Stätten

Wer nach Hawaii reist, der will natürlich auch an einem der berühmten und wunderschönen Strände der Insel relaxen, surfen, schnorcheln oder schwimmen. Neben Hawaiis bekanntestem, fast vier Kilometer langem, Waikiki Beach, der sich an der Südküste Oahu befindet, gibt es noch zahlreiche weitere paradiesische Strände auf Hawaii.

Blick über den Honolulu BeachDer Kailua-Beach-Park Strand auf Oahu beispielsweise wurde 1998 zum schönsten Strand der USA gewählt. Der feine weiße, beinahe einmalige Sand, das strahlend klare Wasser und seichte Wellen so weit das Auge reicht sind nicht nur ein Traum für Surfanfänger, sondern auch für abenteuerlustige Kajakfahrer und Windsurfer.

Ein weiteres Highlight Hawaiis ist der Volcano National Park auf Big Island. In diesem Park, der auf Hawaii eine der beliebtesten Besucherattraktionen sowie ein heiliger Ort für die Ureinwohner ist, befindet sich einer der aktivsten Vulkane der Welt: Kilauea. Der jetzige Ausbruch, bei dem täglich Unmengen an Lava erzeugt werden, hält bereits seit 30 Jahren an.

Gegründet wurde der 1.300 km² große Park im Jahr 1916 und erstreckt sich vom Gipfel des Mauna Loa, ein weiterer aktiver Vulkan der Insel, der zuletzt 1984 ausgebrochen ist, bis zum Meer. Rund um den Krater des Kilauea, in dem laut hawaiischer Religion die Vulkangöttin Pele ihren Sitz hat, gibt es zahlreiche Wanderwege durch Lavawüsten, subtropische Wälder und entlang der Küste. Heilige historische Stätten, wie zum Beispiel Tanah-Lot, einem Meerestempel auf Bali, gibt es auch auf Hawaii. Puuhonua o Honaunau National Historical Park nennt sich der berühmte Park in South Kona, der eine der heiligsten Plätze der Insel beherbergt.

Surfer beim SonnenuntergangHier standen einst  königlichen Hofanlagen. Touristen haben nun die Möglichkeit, eine Wandertour durch den Park zu machen, vorbei an der restaurierten Puuhonua o Honaunau Anlage und den grimmig schauenden hölzernen Bildnissen von Göttern, die den heiligen Tempel Hale o Keawe Heiau bewachen.

Wildlife Hawaii

Wenn ihr schon immer einmal nach Hawaii reisen wolltet und euch außerdem für den Tierschutz auf der Insel engagieren möchtet, dann ist das Freiwilligenprojekt »Hawaii Wildlife« vielleicht das Richtige für euch: Ihr kümmert euch um verletzte und verwaiste Vögel und betreut weitere exotische Tiere, die auf die Hilfe des Wildlife Centers angewiesen sind. So könnt ihr zum einen die Insel kennenlernen und zum anderen einen wichtigen Beitrag zum Wildleben Hawaiis leisten.

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