Work and Travel Australien: Dominiks Zeit als Backpacker

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Dominik ist im Sommer 2013 in sein Work and Travel Abenteuer in Australien gestartet. In einem Erfahrungsbericht erzählt uns der inzwischen 23-Jährige von seinen Erlebnissen in Down Under.

»Mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich all jenen, die einen Auslandsaufenthalt planen oder sich noch nicht hundertprozentig sicher sind, ob sie den Sprung wagen sollen, einen besseren Eindruck davon geben, was sie erwarten können!«

Der spannende Teil »Vorbereitung«

Was muss ich mitnehmen? Was lasse ich besser zuhause? Habe ich mich ausreichend informiert? Wie plane ich meine Route? Wohin will ich zuerst? Auto kaufen, ja oder nein? Wanderschuhe? Isomatte? Warme Kleidung? Was wenn…!?! Und und und… Fragen über Fragen…

Dominik vor einem Sonnenuntergang in allen erdenklichen FarbenNatürlich muss man sich auf ein Work and Travel-Jahr vernünftig vorbereiten, aber bitte macht nicht denselben Fehler wie ich und plant alles bis ins letzte Detail durch, wie wir Deutschen es ja nun einmal mögen. Macht euch nicht so verrückt! Vergesst nicht, ihr habt euch für ein Auslandsjahr entschieden, um einmal etwas komplett anderes zu erleben.

Als Backpacker genießt man die Freiheit durch und durch – der tägliche Stress, die Hektik und der Alltagstrott wird hinter sich gelassen und man schaltet einfach mal ab… wie ich damals! Alles Andere ergibt sich vor Ort von ganz allein!

G’day mate! Deine Möglichkeiten im Land der »no worries«!

In Australien angekommen fiel mir sofort die überaus zuvorkommende Art der »Locals« auf. Mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht wird man von so gut wie jedem nach seinem Gemütszustand befragt: »Hey, how are you?«. Sei es im Supermarkt an der Kasse, beim täglichen Spaziergang oder beim Kontakt mit seinen Mitmenschen. Die Menschen »da unten« strahlen eine Zufriedenheit aus, wie man es aus Deutschland in der Regel nicht kennt. Woran das liegt? Vermutlich an der Überdosis Vitamin D durch zu viel Sonneneinstrahlung.

Dieses harmonische Miteinander vor Ort führt zu einer immensen Steigerung der Lebensqualität. Die Glücksgefühle und das Zufriedenheits-Gefühl der Menschen wirken ansteckend! Getreu dem Motto, »Don’t worry, be happy!« liegt der Fokus der Australier darin, ein erfülltes Leben zu führen. »Arbeiten, um zu leben, und nicht leben, um zu arbeiten!« Die Gelassenheit à la »no worries« – eine tolle Erfahrung!

Dominik sitzt vor seinem WohnwagenNicht umsonst zählt Australien zu dem beliebtesten Ausgangspunkt eines Work and Travel-Abenteurers. Der rote Kontinent hat außer seinem Outback im Zentrum und dem dort liegenden riesigen Felsen namens »Ayers Rock«, von den Ureinwohnern Australiens – den Aborigines – »Uluru« genannt, noch so einiges mehr zu bieten.

Die Adrenalin-Junkies unter uns können sich zum Beispiel an Sky-Diving, Bungee-Jumping, Cliff-Jumping oder einem Cage-Dive mit dem »großen Weißen« erfreuen. Den Naturliebhabern werden spektakuläre Sonnenauf- und untergänge geboten, wie man sie nur in Australien sehen kann. Hier kann man eine beeindruckende Tierwelt kennenlernen – ob im Wasser oder auf dem Land – man trifft auf Tiere, die man kein zweites Mal sonst auf der Erde finden wird.

Die einzigartige Landschaft der »Lookouts« und Nationalparks – nehmt mich beim Wort – verursachen Gänsehaut. Natürlich kann man auch an traumhaft weißen Sandstränden im kristallklaren Wasser baden oder sich einfach in Metropolen wie Sydney und Melbourne wohl fühlen! Das ist ein kleiner, winziger Auszug von dem, was dieser faszinierende und zugleich größte Kontinent unserer Erde alles zu bieten hat. Ich bin mir sicher, jeder kommt hier auf seine Kosten!

Vom Reisen und einem tollen Job

Als Backpacker behaupte ich, dass es kein Meisterwerk ist, zügig einen Job zu finden, egal wo man sich befindet, solange man den Willen zeigt und sich bemüht. Denn Arbeit gibt es in OZ reichlich – für diejenigen, die sie finden wollen. Seien wir ehrlich, Däumchen Drehen und Hoffen hat noch keinen von uns weit gebracht. Hier heißt es, das Glück selbst in die Hand nehmen und handeln!

Dominik schaut ein Kamel über die SchulterWenn man sich die Bezahlung eines Mindeststundenlohns von 21 Dollar/h (je nach Staat gibt es Abweichung von 1-2 Dollar) vor Augen führt, sollte das Motivation genug sein, die Reisekasse aufzustocken, um sich danach voll und ganz auf das Reisen konzentrieren zu können. Ich spreche hier von »einfachen« Jobs ohne besondere Skills wie z.B. »Fruit-Picking«, Kellnern, »Fund-Raising« oder die Arbeit als Kurier.

Wenn ihr dazu noch ein bisschen Glück habt, dann könntet ihr sogar als Tour-Guide Reisende am Strand während des Sonnenuntergangs bei einem Ritt auf dem Rücken eines Kamels betreuen – Great Fun! Welcher Job es auch letztendlich sein wird, es sind Erfahrungen, die euch prägen und wachsen lassen werden, glaubt mir.

Nachdem also fleißig gearbeitet wurde, sollte dem eigentlichen Abenteuer, dem Reisen, dann nichts mehr im Wege stehen. Ob im eigenen Van, per Mitfahrgelegenheit, im Bus oder als Tramper. Es ist ein Abenteuer! Leute trifft man überall, sodass neue Kontakte und Freundschaften unumgänglich sind. Wer also von Natur aus eher extrovertiert ist, wird sich hier gewiss wohlfühlen. Aber auch für diejenigen, denen es vielleicht noch etwas schwerer fällt, auf Menschen zuzugehen, werden gerade in diesem Bereich einiges dazu lernen können. Intensive Gespräche während des Lagerfeuers am Strand oder beim traditionellen »Aussie BBQ« sind keine Seltenheit.

Als reisender Backpacker genießt man die vollkommende Freiheit! Du lebst in den Tag hinein, jeder Tag ist ein neues, spannendes Abenteuer, weil du nicht weißt, was dich erwartet! Wo treibt dich die Wanderlust als nächstes hin? Sorgenlos! Ein Leben, wie du es in der Art und Weise wahrscheinlich noch nicht kennst. Und es ist großartig!

Was du mitnehmen kannst aus deiner Australienzeit

Dominik führt eine Kamel-Karavane anInsgesamt war die Reise eine wirkliche Bereicherung in jeder Hinsicht. Ich habe viel erlebt und unzählige Freundschaften knüpfen können, wofür ich unheimlich dankbar bin. Ich kann nur jedem wärmstens ans Herz legen, sich auf ein Abenteuer im Ausland einzulassen, denn die Erfahrungen die man macht sind unbezahlbar!

Ein anderes Land, eine andere Kultur – du verlässt automatisch deine Komfortzone und bekanntermaßen fängt doch dort das Leben erst richtig an!

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