Daniel in Australien #3: Die schönsten Plätze Sydneys – Eine kleine Stadtführung

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Heute führt uns unser Gastautor Daniel über die wichtigsten Touristenknotenpunkte Sydneys, beziehungsweise denen, die die wichtigsten Bauwerke »in’s beste Licht« rücken. Doch auch die frei lebenden Kakadus am Tropical Centre haben es ihm angetan.

Die beste Sicht auf das Sydney Opera Haus

Wer hat noch nicht die berühmten Fotos der Oper in Sydney gesehen? Ob bei hellem Sonnenschein, bei Sonnenuntergang oder bei Nacht – es ist immer dieselbe Perspektive. Denn es gibt einen sehr berühmten Punkt, von wo die Bilder geschossen werden: Lady Macquarie’s Chair.

Botanic Garden Sydney – Lady Macquarie’s ChairDieser Punkt befindet sich am äußersten Zipfel des botanischen Gartens. Dort wachsen übrigens über 7000 verschiedene Pflanzenarten – sowohl australische als auch Pflanzen zahlreicher anderer Länder sorgen für die bunte Vielfalt. Und die zahlreichen Spaziergänger und Jogger wandeln auf den Spuren der britischen Königin, die vor vielen Jahren dort während einer Australien-Reise zu Besuch war.

Von dort bekommt man nicht nur das Opernhaus, sondern auch die berühmte Harbour Bridge aufs Foto und – falls ich eine persönliche Empfehlung machen darf – es lohnt sich, zu jeder Tages- und Nachtzeit hierher zu kommen. Denn besonders bei Nacht, wenn alles hell erleuchtet ist, ist der Anblick absolut fantastisch. Dieses Motiv habt ihr vielleicht schon auf zahlreichen Postkarten oder in Reisebroschüren gesehen.

Ein kleiner Abstecher zu den Kakadus

Kakadus am Tropical Center SydneyAuf dem Weg von dort zur Oper geht’s vorbei am Tropical Centre. Und ganz in der Nähe wartet ein absolutes Highlight, das man leicht übersehen, jedoch nicht überhören kann: Kakadus. Zu Hunderten sitzen sie in den Bäumen und fliegen kreischend herum auf der Suche nach Futter. Dabei passiert es oft, dass sie einfach auf den Schultern der Spaziergänger landen, was die perfekte Gelegenheit für ein weiteres Foto für die Sammlung ist.

Und natürlich um die Lieben zu Hause richtig neidisch zu machen, denn Kakadus lieben Fotoshootings. Falls sie nicht von alleine zu euch kommen, breitet einfach die Arme aus – das habe ich gemacht – und bleibt einen Moment stehen. Angst vor den großen und lauten Vögeln müsst ihr auch nicht haben. Sie sind ganz zahm.

Über die Opera und einen »Bridge Climb« zum Bondi Beach

Sydney – Opera HouseNach dem kurzen Zwischenstopp geht’s weiter zum berühmt-berüchtigten Opernhaus, dem sicherlich bekanntesten Bauwerk der Stadt. Hier kann man dann wirklich verstehen, warum es das Wahrzeichen Sydneys ist, denn es ist noch viel größer als es auf Fotos und den überall erhältlichen Postkarten scheint. Jedes Jahr im Juni während des Vivid-Festivals wird die Oper bei Nacht sogar bunt beleuchtet.

Hinter dem Circular Quay, von wo die Fähren unter anderem nach Manly Beach und zum Taronga Zoo fahren, liegt der Stadtteil »The Rocks«. Und von hier kommt man auf die Harbour Bridge, dem mit 2,4 Kilometern kürzesten Highway Australiens. Immer, wenn ich hier vorbei komme – egal zu welcher Tageszeit – steigen Touristengruppen über den Brückenbogen. Wer also keine Höhenangst hat, kann den so genannten Bridge Climb machen. Am besten soll er kurz vor Sonnenuntergang sein, wenn man sowohl bei Licht als auch bei Dunkelheit das Opernhaus und den Yachthafen sehen kann.

Sydney - Bondi BeachUnd wer die Tour früh genug angefangen hat, dem bleibt noch Zeit für einen Besuch am Bondi Beach. Bekannter und meiner Meinung nach auch schöner als der Manly Beach, was die etwas weitere Anreise entschädigt. Hier ist es egal, ob Sommer oder Winter, es sind immer Surfer im Wasser und Jogger am Strand unterwegs. Besonders gut gefällt mir die Promenade, sie verbreitet ein absolutes Urlaubsgefühl.

Daniels vorheriger Artikel Deine Möglichkeiten in Australien

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