Linda in Neuseeland #3: Neue Gastfamilie – Neues Leben

Linda in Neuseeland #3: Neue Gastfamilie – Neues Leben

Unsere Stipendiatin Linda Luna ist nach Down Under aufgebrochen, um dort für ein halbes Schuljahr die Schulbank zu drücken. Während ihrer High-School-Zeit in Neuseeland wird sie uns regelmäßig hier auf der Weltneugier auf dem Laufenden halten.

Wie ihr schon im letzten Post erfahren habt, habe ich meine Gastfamilie gewechselt und seitdem hat sich echt viel getan! Meine neue Familie ist echt super nett und ich fühle mich schon so als würde ich richtig dazugehören. Meine Gasteltern Gaby und Matt sind noch relativ jung – so um die 30 – und echt mega cool und locker. Vor einer Woche saßen wir zum Beispiel zusammen auf dem Sofa und haben Jamies World Videos geguckt! Es hätte einfach nicht witziger sein können! Ich bin echt super zufrieden und meine Gastschwester ist auch nicht zu toppen! Es ist so süß, wenn sie zum Beispiel eine Banane isst.

Auslandsjahr Neuseeland: Lindas kleine Gastschwester
Gestern kam ich von einem dreitägigen Campingausflug aus Rotorua zurück und es war einfach fantastisch. Weil meine Gastschwester noch so klein ist, ist meine Gastmutter Gaby zu Hause geblieben und wir (also die Schwester meiner Gastmutter, ihr koreanischer Homestay Student, eine befreundete Familie und ich) haben uns früh morgens auf den Weg von Auckland nach Rotorua gemacht. Mit klitzekleiner Verspätung kamen wir dann so gegen 19:00 Uhr am Campingplatz an. Was mir als erstes ins Auge stach, waren die Hotpools (das sind Pools mit heißem Quellwasser), denn diese sahen echt so aus wie in einem Paradies! Ich wäre am liebsten sofort ins Wasser gesprungen, doch wir mussten erst noch schnell die Zelte aufbauen, bevor es wirklich stockdunkel wurde. Es ist echt erstaunlich, wie schnell die Temperaturen von 24° auf 4° runtergehen und man auf einmal friert, trotz der drei Pullis und der zwei Tops.

Aber auch wenn die Nacht kalt war und das Luftbett in der Nacht seinen Geist aufgegeben hat, so war es doch ein unglaublich befreiendes Gefühl, morgens aus dem Zelt zu steigen, die frische Luft einzuatmen und hinter sich den Dampf vom kochenden Wasser der heißen Quellen zu sehen. Der allerbeste Start in den Morgen war, eine Runde in den Hotpools zu schwimmen und zu relaxen, um danach mit einem Campinggasherd zusammen auf dem Gras zu sitzen und Pancakes mit Ahornsirup zu essen.

Auslandsjahr Neuseeland: Linda im Kajak
Nun zu Rotorua: Es ist echt unglaublich, was man da alles machen kann! Von Schafrennen mit bunten Schafen, über Wellness im Polynesian Spa oder in Thermal Walks, bis hin zu abenteuerlichem Bungee Jumping oder Kayaking sind den Besuchern keine Grenzen gesetzt. Ich habe Kayaking getestet und ich kann es nur empfehlen. Es ist unbeschreiblich schön, auf dem Lake Rotorua Kajak zu fahren. Ich saß zwar das erste Mal, doch hatte ich das mit dem Paddeln echt super schnell raus! Nach drei wundervollen Tagen mussten wir dann aber leider die Rückfahrt antreten und es hieß: BYE, BYE Rotorua!

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