Abi…und dann? Die 5 besten Gründe für einen Auslandsaufenthalt

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Der Abistress ist endlich vorbei, die Abiprüfungen hoffentlich bestanden – aber was jetzt? Vielleicht ist dein persönlicher 5-Jahres-Plan schon  längst in trockenen Tüchern, aber für die meisten von euch gilt wahrscheinlich eher: Was will ich eigentlich? Ein Auslandsaufenthalt kann dabei helfen, einfach mal runterzukommen, das Chaos im Kopf zu ordnen und die Welt mit anderen Augen zu sehen. Das hattest du sowieso vor? Perfekt, dann kannst du dir bei unseren »5 besten Gründen für einen Auslandsaufenthalt« nochmal die Bestätigung für deine Entscheidung holen.

Nutze deine Chance und genieße die Freiheit

Die spannende Zeit zwischen Schulabschluss und Ausbildungsbeginn oder Studium ist eine ziemlich einzigartige Möglichkeit zu Reisen oder für einen längeren Zeitraum ins Ausland zu gehen. Das wird dir in dieser Form im späteren Leben eher nicht mehr begegnen. Du solltest den Luxus der zeitlichen Flexibilität nutzen, um Fähigkeiten zu erwerben und Erfahrungen zu machen, von denen du persönlich dein ganzes Leben lang zehrst und mit denen du auch beruflich den Grundstein legen kannst. Die 5 besten Gründe für einen Auslandaufenthalt haben wir hier für dich zusammengestellt:

1. Eine Auszeit nehmen

In welche Richtung soll es gehen?Was will ich eigentlich? Diese Frage stellt sich jeder von uns wahrscheinlich spätestens kurz vor dem Ende der Schulzeit. Wenn es darum geht zu entscheiden, in welche Richtung es beruflich mal gehen soll, werden plötzlich die interessantesten Studiengänge und besten Unis recherchiert, bis man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

Auch einen guten Ausbildungsplatz zu finden, ist längst nicht mehr so einfach. Das alles kann einen dann auch mal ganz schnell überfordern. Hinzu kommt mit der Einführung von G8 ein erhöhtes Lernpensum an den Schulen und es bleibt wenig Zeit, über Zukunftspläne nachzudenken oder zwischendurch mal zur Ruhe zu kommen. Da scheint es fast logisch, sich nach dem Schulabschluss erstmal eine Auszeit zu gönnen, zum Beispiel als Volunteer in einem internationalen Freiwilligenarbeitsprojekt.

Freiwilligenarbeit im AuslandOb Soziales, Tierschutz oder Naturschutz – vor allem in Asien bieten sich vielfältige Möglichkeiten, in unseren Freiwilligen-Projekten aktiv mitzuhelfen. Abseits von Massentourismus und Mainstream lernst du Asien hierbei aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen und kannst wertvolle Erfahrungen sammeln. Egal ob du in Thailand traditionelle Lehmhütten baust, die Mangrovenwälder in Kambodscha vor der Abholzung bewahrst oder den Englischunterricht für Grundschulkinder in Laos organisierst – du leistest einen wichtigen Beitrag für die Community deines Gastlandes!

In einfachen Verhältnissen zu leben und mit begrenzten Mitteln Hilfe zu leisten, erweitert den eigenen Horizont und hilft dabei, das eigene Denken und Handeln zu reflektieren. Auch in beruflicher Hinsicht werden genau solche Soft Skills immer wichtiger – warum also nicht nochmal den eigenen Lebenslauf aufpolieren, bevor du den nächsten Schritt in deinem Leben planst?

2. Nochmal etwas Verrücktes machen

Vielleicht hast du die nächsten Jahre auch schon fest durchgeplant und weißt, dass du ausbildungsbedingt dann erstmal keine Zeit haben wirst ins Ausland zu gehen. Oder du musst bis zur Aufnahme in deinen Traumstudiengang eine Wartezeit überbrücken und kannst diese Lücke damit füllen, so viel wie möglich von der Welt zu sehen. Vor allem ein längerer Auslandsaufenthalt lässt sich am besten zwischen diesen beiden Phasen realisieren.

Erntehelfer beim Work and TravelOb nur für ein paar Monate oder gleich ein ganzes Jahr – diese Entscheidung liegt komplett bei dir. Pack deinen Rucksack und erlebe viele Kontinente ganz individuell. Dem großen Traum von Freiheit und dem ersten eigenen verdienten Geld kommt man bei einem Work and Travel-Aufenthalt schon ziemlich nah. Ist ja auch nicht schlecht, wenn die einzige Sorge darin besteht zu entscheiden, an welchem Traumstrand du als nächstes aufwachen willst oder wo du den nächsten coolen Job antreten wirst.

Farmarbeit in ChileDie Möglichkeiten sind nahezu endlos: Als Backpacker in Australien kannst du als Barista in Sydney Kaffee-Junkies glücklich machen, der schnellste Pizzabote von Adelaide sein oder als Bike-Messenger durch Brisbane flitzen. Lieber in China Englisch unterrichten? Auch kein Problem! Oder du bietest dem Großstadtcowboy in dir eine echte Spielwiese und versuchst dich als Farmhelfer auf einer echten Hacienda in Chile. Einfach mal frei sein und auf Gleichgesinnte aus aller Welt treffen!

3. Seine Komfortzone verlassen

Wir alle wissen, wie gemütlich und außerordentlich praktisch das »Hotel Mama« sein kann. Irgendwann muss aber auch damit mal Schluss sein und du solltest dir den obligatorischen Tritt in den Hintern verpassen und versuchen auf eigenen Beinen zu stehen. Seine eigene Komfortzone zu verlassen bedeutet, sich in Situationen zu begeben, die einem nicht vertraut sind und zu versuchen sich auf etwas Neues einzulassen. Das klingt erstmal beängstigend, kann aber ganz neue Kräfte in dir freisetzen und dich zu Dingen befähigen, die du vorher nie für möglich gehalten hättest.

Au-pair: Wochenendtrip mit der Gastfamilie!Wenn du noch nicht ganz bereit dazu bist, dich in ein Work and Travel-Abenteuer zu stürzen und ganz alleine in einem fremden Land herumzureisen, ist ein Au-pair-Aufenthalt vielleicht genau das Richtige für dich. Du tauchst zwar auch in eine neue Kultur ein und trägst viel Verantwortung für die Kinder die du betreust, bist aber trotzdem in einem familiären Umfeld aufgehoben.

Nichtsdestotrotz wirst du auch als Au-pair oder Demi-pair deine Komfortzone verlassen, denn du lernst nicht nur eine neue Kultur, sondern auch eine neue Familie kennen, die vieles vielleicht ganz anders macht, als du es bisher gewohnt warst. Du wirst viele Unterschiede in der Lebensweise feststellen, aber auch viele Gemeinsamkeiten entdecken und die Chance bekommen, voneinander zu lernen.

Vor der Freiheitsstatue in New YorkDas Verlassen der eigenen Komfortzone wird dir auch in deinem späteren Leben in jeglicher Hinsicht von Nutzen sein: du hast dich selbst und deine Fähigkeiten besser kennengelernt und kannst Menschen und Situationen viel besser einschätzen. Oft erlangt man unter ungewohnten Begebenheiten ganz neue Sichtweisen, es entwickeln sich tolle Beziehungen und Freundschaften, die zu einem lebenslangen Netzwerk werden. Auf all dies kannst du auch nach deinem Auslandsaufenthalt immer wieder zurückgreifen!

4. Toleranz und Interkulturelle Kompetenz

Reisen schärft den Blick auf die eigene Kultur und welchen Platz sie in der Weltordnung einnimmt. Manchmal ist es ganz hilfreich, sich selbst auch mal von außen zu betrachten und einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Selbst einmal in der Minderheit zu sein, hilft dabei zu verstehen, wie Vorurteile entstehen und welche Folgen das haben kann. Im besten Fall entwickelst du so ein großes Maß an Toleranz und übst mehr Respekt gegenüber deinen Mitmenschen.

Freunde auf der ganzen Welt findenJe nachdem in welchem Land du einen Auslandsaufenthalt planst, wirst du dich mehr oder weniger stark als Ausländer fühlen. Wenn du innerhalb von Europa unterwegs bist, wird dies wahrscheinlich weniger der Fall sein, als wenn du dich in einen weiter entfernten Kulturkreis begibst. Was zählt werden trotzdem deine Erfahrungen sein, die du als Backpacker, Praktikant, Au-pair, Sprachschüler oder Volunteer machen wirst. Wenn du nicht als Tourist unterwegs bist, tauchst du viel intensiver in die neue Kultur ein – ganz egal in welchem Land dein Auslandsaufenthalt stattfindet.

Gemeinsam Spaß haben und etwas bewegen!Auslandserfahrung zu haben macht Eindruck auf jedem Lebenslauf und ist mittlerweile ein absolutes Muss, um die Eintrittskarte für den Berufseinstieg zu erhalten. Zusätzlich zur persönlichen Entwicklung die du während deiner Zeit im Ausland gewinnst, wirst du deine Jobbaussichten immens steigern. Global denkende junge Menschen sind gefragte Kandidaten auf dem Arbeitsmarkt und viele Firmen suchen gezielt nach Mitarbeitern, die mehrsprachig sind und interkulturelle Kompetenz besitzen. Mit einem Auslandspraktikum in der Tasche kannst du dich nicht nur von der Konkurrenz absetzen, sondern schlägst auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Berufspraxis sammeln und Auslandserfahrung machen in einem Programm!

5. Sprachkenntnisse verbessern

Egal wohin es dich verschlägt und für welchen Zeitraum: eine Fremdsprache im Land selbst »erlebt« zu haben, ist eine intensive Erfahrung, die man nicht mit einem eher theorielastigen Sprachkurs in Deutschland vergleichen kann. Selbst wenn du eine Sprache schon jahrelang lernst, wirklich fließend beherrschen wirst du sie erst, wenn du komplett in die jeweilige Kultur eintauchst. Wie die Menschen im Alltag wirklich miteinander sprechen, wie das Essen dort schmeckt oder kulturelle Events zu erleben – das alles lernst du nicht aus dem Lehrbuch.

NYC: Sprachkenntnisse vor Ort verbessernDiesen Vorteil hast du jedoch bei einem Sprachkurs im Ausland, denn dort kannst du das Gelernte gleich praktisch anwenden. Die Verbesserung deiner Fremdsprachenkenntnisse wird auch deine generellen Kommunikationsfähigkeiten im Ausland erweitern und dir Möglichkeiten eröffnen, die dir sonst vielleicht verwehrt bleiben würden. Du lernst internationale Literatur, Musik und Filme zu schätzen und wirst auch deine eigene Kultur besser verstehen. Der Blick von außen wirkt manchmal Wunder!

Du siehst, ein Auslandsaufenthalt verändert dich als Mensch und hat meistens einen positiven Einfluss auf den Rest deines Lebens in jeglicher Hinsicht: Darauf welchen Ausbildungsweg du einschlägst, welchen Beruf du wählst, die Art wie du Freundschaften und Beziehungen pflegst oder wie du Entscheidungen triffst. Nimm deine Zukunft in die Hand und entscheide dich für einen Auslandsaufenthalt! Wir, das Stepin-Team, helfen dir gerne dabei!

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