Jetboot fahrenKlima

Weihnachten unter Palmen? Kein Problem für die Kiwis. Die Jahreszeiten sind in Neuseeland zu Deutschland entgegengesetzt. Auf der Nordinsel herrscht meist subtropisches, warmes Wetter, während auf der Südinsel im Winter (Juni bis September) auf den Bergen auch Schnee fällt. Besonders stimmungsvolle Momente kannst du auch in den Nebensaisons Frühling und Herbst erleben, in denen das Land in eine farbenfrohe Herbstlaub- oder Blütenpracht getaucht ist. Die atemberaubenden Landschaften kennst du vielleicht auch durch die Kinofilme »Herr der Ringe«, die dort gedreht wurden.

Bevölkerung

In Neuseeland treffen viele verschiedene Kulturen aufeinander. Zum einen durch die europäische Besiedlung und die auch heute noch stark vertretene Maori-Bevölkerung. Zum anderen aber auch durch viele Rucksackreisende, die aus der ganzen Welt dort zusammenkommen.

Sprache

Verständigungsschwierigkeiten sollte es in Neuseeland nicht geben. Die offizielle Amtssprache ist Englisch. Zusätzlich wird von einem Teil der Bevölkerung auch Maori gesprochen – einige Wörter haben es dabei in den englischen Wortschatz aller Neuseeländer geschafft.

Das Leben als Backpacker...

Das Leben als BackpackerViele Backpacker schwärmen vom einmaligen Feeling, wenn man mit dem Rucksack unterwegs ist. Man kommt direkt mit Einheimischen ins Gespräch und entdeckt Geheimtipps, die man bei einer Pauschalreise wohl verpassen würde. Der Wunsch nach einem authentischen Aufenthalt im Land steht dabei ganz im Vordergrund.

Ursprünglich stammt das Backpacking aus der Hippie-Bewegung der 60er und 70er Jahre. Das Ziel war dabei, so günstig wie möglich auch ferne Länder zu bereisen und dabei mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Länder wie Neuseeland haben sich dabei im Laufe der Jahre als besonders beliebtes Backpacking Ziel erwiesen und werden Jahr für Jahr von Tausenden Rucksackurlaubern besucht.

Wer beim Reisen auf besonders viel Komfort wert legt, ist hier aber falsch. Backpacker kommen mit nur wenig Gepäck aus und schlafen auch mal im Zelt statt im 4 Sterne Hotel. Viele Rucksacktouristen richten sich auch ein »Basis-Camp« in einer Stadt bei Freunden ein und erkunden von dort aus die Gegend. Das hilft, das mühselige Gepäckschleppen zu reduzieren.

Ein weiterer Vorteil: Man lernt schnell Reisebegleiter kennen. Backpacker sind aufgeschlossene Typen und so kommt man schnell ins Gespräch. Wenn die Chemie stimmt, dann haben sich schon oft vor Ort neue Reisepartner gefunden, die den Trip unvergesslich machen.

 

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