High School in Neuseeland: Select
Paradiesische Natur, nette Menschen und ein gutes PISA-Ranking
Neuseeland ist für Besucher aus aller Welt ein Traumziel. Majestätische Gebirge, malerische Fjorde, schier endlose Strände, eine Tier- und Pflanzenwelt von ungeahnter Vielfalt – dies sind nur einige der Attraktionen, mit denen der Zwei-Insel-Staat punkten kann.
Doch nicht nur bei Touristen ist Neuseeland überaus beliebt. In einem internationalen Städte-Ranking konnte sich Auckland 2009 als Metropole mit der höchsten Lebensqualität im asiatisch-pazifischen Raum an die Spitze setzen*. Auch die Erfolgsbilanz des neuseeländischen Schulsystems ist beeindruckend: Im PISA-Ranking schaffte es das kleine Land mehrfach in die Top 10.
Individuelle Schulwahl
Welche Schule passt optimal zu meinen Wünschen und Zielsetzungen? Wo bieten sich die besten Möglichkeiten, Sport zu treiben, in einer Schulband zu spielen oder spannende naturwissenschaftliche Kurse zu belegen? Die Teilnehmer unseres Select-Programms haben die Wahl, an welche unserer ausgesuchten Partnerschulen sie gerne gehen möchten, welche Location und welche Schul-Schwerpunkte ihnen besonders entgegenkommen. Perfekte Voraussetzungen, um aus der Zeit in Neuseeland das meiste herauszuholen.
*Städte-Ranking 2009 des auf Personalwesen spezialisierten Beratungsunternehmens Mercer
Partner-Portät:
Michelle Klaassen
Neben dem International Office ihrer Schule und der Gastfamilie haben Stepin-Austauschschüler einen weiteren Anlaufpunkt und sicheren Rückhalt in Neuseeland. Unsere Betreuerin Michelle Klaassen ist seit acht Jahren kompetente Ansprechpartnerin für Stepin-Teilnehmer, die im Zwei-Insel-Staat zur Schule gehen. Sie ist unermüdlich für »ihre« Jugendlichen im Einsatz, spendet Trost, wenn das Heimweh kommt, vermittelt als neutrale Instanz, wenn es Probleme mit der Schule oder der Gastfamilie gibt.
Montagabend, 20 Uhr in Auckland. Wenn andere bereits Feierabend haben, ist Michelle Klaassen noch im Einsatz. Eine 15- jährige Stepin-Teilnehmerin, die unter akutem Heimweh leidet, benötigt ihren Beistand.
Michelle Klaassen hört ihr geduldig zu, versucht, gemeinsam mit der Austauschschülerin eine Lösungsstrategie zu entwickeln und das Problem an der Wurzel anzupacken. Schnell steht fest: Das Mädchen skypt und mailt jeden Abend stundenlang nach Hause, schottet sich so von der Gastfamilie ab und ist noch gar nicht richtig im Gastland »angekommen«. Michelle Klaassens Rat für die junge Frau: »Bring Dich aktiv in Deine Gastfamilie ein. Engagiere Dich in der Schule bei Theateraufführungen und im Sport. So lernst Du rasch neue Freunde kennen und schaust nicht immer nur nach Hause.«
Dass es »ihren« Schülern gut geht, ist Michelle Klaassen eine echte Herzenssache, die Arbeit für sie weit mehr als nur ein Job. Regelmäßig reist sie durch das ganze Land, um die Stepin- Schüler an ihren Schulen zu besuchen und zu sehen, wie sie dort und in der Gastfamilie klar kommen. Außerhalb dieser Besuche steht sie den Teilnehmern per Telefon und E-Mail mit Rat und Tat zur Seite.
Wie wichtig es ist, einen versierten und engagierten Ansprechpartner in Neuseeland zu haben, erfuhr Petra Dahlhausen. Als ihr 16-jähriger Sohn Florian plötzlich akut erkrankte, sprang Michelle Klaassen ein. Sie kümmerte sich persönlich darum, dass der junge Mann von einem Facharzt behandelt wurde und schon bald wieder auf den Beinen war. Petra Dahlhausen: »Michelle ist eine wirklich tolle Frau, die sich mit viel Herzblut und Engagement für ihre Schüler einsetzt. Ein Service, der gar nicht hoch genug geschätzt werden kann.«
Eine Veränderung, die Michelle Klaassen derzeit verstärkt bemerkt, ist, dass immer mehr junge Schüler – oft schon mit 14 Jahren – aus Deutschland nach Neuseeland kommen. Eine Folge der Reform der deutschen Oberstufe (G9 zu G8). Für Michelle bedeutet dies: eine noch intensivere Betreuung.
Die Neuseeländerin sieht darin eine willkommene Herausforderung: »Ich liebe meinen Job«, sagt sie. »Und ich bin stolz und glücklich, wenn ich jungen Menschen dabei helfen kann, unser wunderbares Land zu genießen und unvergessliche Erfahrungen zu machen.«

-

Allgemeine Infos
-
Programmdauer
- Das Schuljahr beginnt Ende Januar und endet Anfang Dezember
- Es ist in vier Terms unterteilt:
Term 1: Januar bis April
Term 2: April bis Juli
Term 3: Juli bis September
Term 4: Oktober bis Dezember - Die Ausreise findet im Januar, April und Juli statt.
Alter
- Ab 14 Jahren möglich
-

Hervorragende Schulen, individuelle Auswahl
-
Stepin hat aus den neuseeländischen Oberschulen über 34 Bildungseinrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Spezialisierungen ausgewählt. Neben klassischen Fächern wie Mathematik, Englisch und Naturwissenschaften steht den Schülern ein breitgefächertes Angebot an Sport, Kultur und Musik zur Auswahl. Auf die Stärkung von Soft Skills wie Führungsbereitschaft und Teamfähigkeit zielt das Fach Outdoor Education ab, das an einigen der Stepin-Partnerschulen angeboten wird. Fächer wie Tourismus, Modedesign, Journalismus, Management oder Rechnungswesen ermöglichen interessierten Schülern eine erste berufsbezogene Orientierung. Unser erfahrenes Beratungsteam kennt die neuseeländischen Partnerschulen mit ihren Schwerpunkten und Besonderheiten ganz genau. In einem ausführlichen Einzelgespräch finden wir heraus, welche Schule am besten zu den persönlichen Zielsetzungen und Wünschen passt. Das Neuseeland Select-Programm lässt sich maßgeschneidert gestalten.
Übersicht der Schulen in Neuseeland
-

Ein großartiges Schulsystem
-
Auch wenn Neuseeland am »anderen Ende der Welt« liegt, fühlen sich internationale Schüler dort schnell heimisch. Die weltoffene, entspannte Art der »Kiwis«, wie sich die Neuseeländer auch humorvoll nennen, sorgt dafür, dass sich Besucher nicht lange wie Fremde fühlen. An den Schulen werden respektvoller Umgang miteinander und Gemeinsinn groß geschrieben, statt auf stures Pauken setzt man auf moderne Lernmethoden und eine individuelle Förderung der Mädchen und Jungen.
Zu den guten Ergebnissen, die Neuseelands Schulen im PISA-Vergleich erzielen, trägt auch die exzellente Ausstattung bei: Hochmoderne Computerräume, wissenschaftliche Laboratorien, Sportanlagen und Bibliotheken sind hier die Regel. An den von Stepin ausgewählten Schulen steht ein speziell auf die Belange internationaler Schüler ausgebildeter Lehrer zur Verfügung.
Ebenso wichtig wie das akademische Lernen ist der Erwerb sozialer Kompetenzen: Eigenverantwortliches Handeln wird gezielt gefördert; das stärkt das Selbstvertrauen und die Eigenständigkeit der Schüler.
Das neuseeländische Schuljahr ist in vier Terms eingeteilt: Stepin- Teilnehmer können ihren Schulaufenthalt individuell gestalten und von einem bis zu vier Terms belegen. Eine Verlängerung vor Ort ist in der Regel möglich.
Interessant ist ein längerer Aufenthalt insbesondere im Zusammenhang mit dem neuseeländischen Schulabschluss „NCEA“ (National Certificate of Educational Achievement ). Dieser kann in sechs Terms bis acht Terms erworben werden und ist seit 2008 als direkte Hochschulzugangs-berechtigung in Deutschland anerkannt. Das bedeutet, Schüler, die ihr Abitur im Ausland machen möchten, aber das Studium lieber in Deutschland absolvieren wollen, sind in Neuseeland bestens aufgehoben und können sogar Schulzeit einsparen.
-

Exzellente Unterstützung vor Ort
-
Die Betreuung der Austauschschüler ist in Neuseeland sehr gut. An ihrer Schule haben die Jugendlichen eine verlässliche Anlaufstelle – das International Office, an das sie sich in allen schulischen Fragen wie Fächerauswahl, Stundenplan, Aktivitäten und vieles mehr wenden können. Zusätzlich gibt es Homestay-Koordinatoren, die Ansprechpartner in Sachen Gastfamilie sind. Diesen Service bieten alle Schulen, mit denen Stepin in Neuseeland zusammenarbeitet.
Ein besonderer Vorteil für Stepin-Austauschschüler: Falls die Mädchen und Jungen einmal ein Anliegen haben, über das sie sich scheuen, mit den Schulvertretern oder ihren Gasteltern zu sprechen, können sie sich an Michelle Klaassen, unsere Partnerin vor Ort, wenden. Die ebenso einfühlsame wie tatkräftige Neuseeländerin ist seit acht Jahren für »ihre« Jugendlichen im Einsatz und hat in dieser Zeit schon oft geholfen, Kummer aufgefangen und Konflikte geschlichtet.
Die Stepin-Teilnehmer lernen Michelle und ihren Mann Chris Klaassen, der als International Director am Avondale Collage arbeitet, bereits zu Anfang ihres Neuseelandaufenthalts kennen: Während eines zweitägigen Vorbereitungsseminars vermittelt das sympathische Paar den Jugendlichen Wissenswertes über Land und Leute, die vielen Sehenswürdigkeiten, die facettenreiche Kultur und das Leben in einer neuseeländischen Gastfamilie. Eines der Highlights ist eine geführte Tour durch Auckland, während der die Schüler die aufgrund des großen Yachthafens auch »City of Sails« genannte Stadt aus der Insider-Perspektive kennen lernen.
-

Gastfamilien: Neuseeländische Herzlichkeit pur
-
Eine wichtige Rolle für den erfolgreichen High School-Aufenthalt spielt die Gastfamilie. Hier lernen die Schüler das neuseeländische Alltagsleben kennen, erfahren viel über Traditionen und Kultur. Der intensive Kontakt mit der Fremdsprache schafft schnell Sicherheit im Umgang mit der englischen Sprache. Die Gastfamilien werden sorgfältig ausgewählt und müssen strenge Qualitätskriterien erfüllen. Dafür gibt es sogar eine gesetzliche Grundlage (»Code of Practice for the Pastoral Care of International Students«). Gastfreundschaft und Fürsorge haben in Neuseeland einen sehr hohen Stellenwert.
-

Schuluniform - Wirklich ein Gemeinschaftsgefühl
-
An den meisten Schulen Neuseelands tragen Mädchen und Jungen Uniform, ein für deutsche Augen ungewohnter Anblick. Und für manchen Austauschschüler vor der Ausreise ein Grund zu echter Besorgnis. Doch ist man einmal im Gastland, wandelt sich das Bild in der Regel schnell. Das hängt zum einen damit zusammen, dass man sich an das Unvertraute bald gewöhnt. (Schließlich tragen alle Schuluniform.) Noch wichtiger aber ist die Erfahrung eines wirklichen Gemeinschaftsgeistes an der neuseeländischen Schule, den die meisten noch nie kennen gelernt haben. Da bekommt die Schuluniform plötzlich eine ganz neue, positive Bedeutung.
Felix Zimmermann, der mit Stepin ausgereist und am Avondale College in Auckland zur Schule gegangen ist, beschreibt in seinem Reiseblog – stellvertretend für viele – seine Gefühle nach dem letzten Schultag so: »Ich werde es vermissen, jeden Morgen mit der Schuluniform zur Schule zu gehen und dann alle Freunde zu treffen. Die Schuluniform finde ich sehr gut, man hat wirklich dieses Gemeinschaftsgefühl. Ich finde Schule mit Uniform viel besser. Man kann richtig stolz auf seine Schule sein. Das wird mir in Deutschland fehlen.«
-

Outdoor Education - Neuseelands Natur als Klassenzimmer
-
Kajakfahren, Snowboarden oder Höhlenklettern – in Neuseeland kann das durchaus auf dem Stundenplan stehen. Outdoor Education heißt das dazugehörige Schulfach, das man an vielen Schulen belegen kann. Dahinter steckt die Idee des ganzheitlichen Lehrens und Lernens. Schule soll nicht nur akademisches Wissen vermitteln, sondern die persönliche Entwicklung und Sozialkompetenz jedes einzelnen Schülers fördern. Outdoor Education-Programme spielen eine zentrale Rolle bei diesem Ansatz.
Beim erlebnispädagogischen Lernen werden die Schüler mit immer neuen Herausforderungen der Natur konfrontiert. Die erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse erwerben die Mädchen und Jungen zunächst im Klassenraum, in der Natur setzen sie sie dann – unter Gewährleistung maximaler Sicherheitsstandards – praktisch um. Outdoor Education fördert Selbstachtung und Ausdauer. Das Verständnis für gruppendynamische Prozesse und zwischenmenschliche Kommunikation wächst. Teamgeist wie auch Führungsqualitäten werden gestärkt.
Für Austauschschüler bedeuten die Outdoor Education-Programme natürlich zugleich eine tolle Gelegenheit, die beeindruckende, äußerst vielseitige neuseeländische Natur kennen zu lernen.
-

Leistungen & Preise
-
Leistungen von Stepin
- Beratungs- und Auswahlgespräch
- Elternseminar in Deutschland
- Interkulturelles Training für Schüler in Deutschland (zweitägig)
- Info-Rundbriefe (regelmäßige Informationen bis zur Ausreise)
- Handbuch für Schüler und Eltern
- Zugang zur myStepin-Community
- Hin- und Rückflug mit einer Linienfluggesellschaft ab/bis Frankfurt/Main
- Begleitete Gruppenausreise im Januar und Juli
- Vermittlung in eine ausgewählte Gastfamilie
- Vermittlung in eine örtliche Schule inklusive Schulgebühren
- Zweitägiges Vorbereitungsseminar in Auckland direkt nach der Ankunft
- Betreuung durch Stepin und unsere Partner vor Ort
- 24-Stunden-Notrufnummer
- Reisekranken-, -unfall-, -haftpflicht- und -gepäckversicherung
- Insolvenzversicherung
- Stepin-Teilnahmezertifikat
- Teilnahme am Returnee-Wochenende (mit geringer Kostenbeteiligung)
- 10% Exklusiv-Rabatt auf Outdoor-Equipment bei unserem Partner-Onlineshop
In einem persönlichen Beratungsgespräch informieren wir Sie gerne näher über die einzelnen Schulen und Preise.
Im Programmpreis nicht enthalten
- Kosten für Schulbücher, Unterrichtsmaterial, Schulausflüge etc.
- Schuluniform
- ggf. Schulbus
- Taschengeld
- Visumgebühren
- Reiserücktrittsoption
Programm Ausreise 2012 Ausreise 2013 1 Term
von € 7.050,–
bis € 8.520,–von € 7.400,-
bis € 8.950,-2 Terms
von € 10.030,–
bis € 14.150,–von € 10.530,-
bis € 14.860,-3 Terms
von € 13.310,–
bis € 19.300,–von € 13.980,-
bis € 20.010,-4 Terms
von € 16.250,–
bis € 22.300,–von € 17.060,-
bis € 23.250,-Die genauen Preise für eine spezielle Schule erhalten Sie auf Anfrage oder im Rahmen der Beratung.
Verlängerungen
Verlängerungen des Programms nach Vertragsabschluss sind nach Absprache mit den Gasteltern, der High School sowie der Partnerorganisation grundsätzlich möglich, wenn Sie frühzeitig (spätestens drei Monate nach Ankunft im Zielland) geplant werden.
Bitte beachten Sie, dass eine Verlängerung zumeist mit einem Aufpreis verbunden ist. Dieser beruht auf den zusätzlichen Vorbereitungen, die Stepin sowie die Partner vor Ort treffen müssen. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot bezüglich der Verlängerung des Aufenthaltes Ihres Kindes.
Schulen in Auckland
Schulen in Waikato
Schulen in Bay of Plenty
Schulen in Hawke's Bay
Schulen in Wellington
Schulen in Nelson
Schulen in Tasman
Schulen in Canterbury
Schulen in Otago
Erfahrungsbericht:
High School Neuseeland Select
»Englisch ist die wichtigste Sprache, die anderen beiden Amtssprachen haben keine so große Bedeutung, dachte ich, als ich mich auf meine Zeit in Neuseeland vorbereitete. Doch bereits am ersten Tag in meiner Gastfamilie wurde ich eines Besseren belehrt«, erinnert sich Annika Heck an den Anfang ihrer Austauschzeit.
»Die Namen in meiner Gastfamilie stammen fast alle aus der Maori-Sprache, da die Familie seitens meiner Gastmutter Maori ist. Meine Gastmum heißt Marama, meine Gastschwestern Hiria und Teina und meine beiden Gastbrüder Manawa und Horouta. Nur der Name meines Gastvaters klingt für mich vertraut – Paul. Er ist Pakeha, was so viel bedeutet wie europäischer Neuseeländer. « Doch damit nicht genug. »Als ich später die Familie von Maramas Bruder Boyd kennen lernte, merkte ich schnell, dass Maori auch im Alltag recht gebräuchlich ist. Boyds Frau Jeanine spricht zum Beispiel nur Maori mit ihren Kindern, obwohl sie auch Englisch verstehen und sprechen. Auch in meiner Familie fallen oft Wörter und Sätze auf Maori. Am Anfang musste ich mich erst einmal daran gewöhnen, dass ich es nicht verstehe, aber nach drei Monaten etwa hatte ich schon selbst ein wenig Maori gelernt.«
Die Maori sind die Ureinwohner von Neuseeland, die vor über 1000 Jahren in Reisekanus von Hawaiki, dem Heimatland ihrer Vorfahren, über das Meer kamen und den heutigen Zwei-Insel- Staat besiedelten. Sie bezeichnen sich selbst auch gern als Tangata whenua, was so viel wie »Menschen des Landes« bedeutet und ihr Gefühl der Verbundenheit mit der angestammten Heimat verdeutlicht. Die Maori machen heute 14 Prozent der neuseeländischen Bevölkerung aus. Ihre Sprache und Kultur hat spürbaren Einfluss auf alle Aspekte des Lebens in Neuseeland. Das zeigt sich auch im berühmten »Kia ora«, was ins Englische übersetzt so viel wie »Hello« oder »You are welcome« heißt, und von allen Neuseeländern sehr gern verwendet wird.
»Diesem Satz entgeht niemand in Neuseeland!« weiß Annika Heck. »Am Telefon, in E-Mails, in der Schule, eigentlich überall hört man immer wieder ›Kia ora‹. Ich finde, es ist ein sehr schönes Zeichen dafür, wie Tradition und Neues in einem Land zusammenleben können.«
Annika Heck

Weitere Infos
Ihre Ansprechpartnerin
Unsere Beratungszeiten:
Montags bis Donnerstag
von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Freitags von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Tel.: (0228) 956 95- 30
Fax: (0228) 956 95- 98
E-Mail: school(at)stepin.de










